Archiv des Autors: Marie / earthlink

Über Marie / earthlink

Ich studiere im vierten Semester Geographie in Bochum. Momentan mache ich für zwei Monate ein Praktikum bei earthlink, weil ich mich sehr für entwicklungspolitische Zusammenhänge interessiere und dabei mitwirken möchte, Menschen über die Probleme zu informieren.

1 Artikel auf earthlink e.V.
1 Artikel auf Aktiv gegen Kinderarbeit
9 Artikel auf Drogen Macht Welt Schmerz
9 Artikel auf Fluchtgrund

Rumänien: Transitland für Mafia-Drogen

Hafen von Konstanza - Rumänien Obwohl es in den Medien kaum beachtet wird, stellt Rumänien schon seit einigen Jahren zusammen mit Bulgarien und Griechenland ein logistisches Transit-Drehkreuz für Rauschmittel dar. Über die Seeroute vom Schwarzen Meer wird insbesondere Heroin in die EU geschmuggelt.
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Drogenschmuggel: Kreativität kennt keine Grenzen

Container Drogenkartelle entwickeln immer kreativere Methoden um ihre Rauschmittel zu den Hauptabnehmern nach Europa oder in die USA zu schmuggeln. Gerd Plinz ist seit 1980 beim Zoll. „Die Schmuggler werden immer einfallsreicher“, sagt er. Zwar gäbe es noch immer die Klassiker, wie doppelten Boden, erklärt er. „Inzwischen haben wir es aber zum Beispiel immer öfter mit Gegenständen zu tun, die in aufgelöstem Kokain getränkt werden.“
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WHO und UNODC: Gemeinsames Engagement gegen Opioid-Überdosierungen

Da Opioide eine erhebliche Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen, widmet sich auch die Weltgesundheitsorganisation zunehmend diesem Thema und versucht gemeinsam mit der UNODC die Drogennachfrage zu verringern. So soll die Gesundheit der Menschen weltweit geschützt werden. Derzeitiger Schwerpunkt der Zusammenarbeit sind die Verminderungen der Todesfälle durch Opioidüberdosierungen
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Argentinien: Papst Franziskus` Kampf gegen Drogen in seinem Heimatland

Papst auf dem Petersplatz Der Kampf gegen Drogen beschäftigt schon lange nicht mehr nur nationale und internationale Politiker. Besonders seit der Wahl von Papst Franziskus im März 2013 wendet sich auch die Katholische Kirche diesem Thema zu. Da Franziskus selbst in Argentinien zur Welt kam und seinem Heimatland noch immer sehr verbunden ist, widmet er Südamerika dabei besondere Aufmerksamkeit.
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Nigeria: Fortschritte im Drogenkampf mit internationaler Hilfe?

In der nigerianischen Hauptstadt Abuja, fand vom 22. bis 24. November 2016 eine Konferenz mit dem UNODC statt. Sie ist Teil des vom UNODC in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten der Economic Community of West African States (ECOWAS) organisierten Projekts „Unterstützung des regionalen Aktionsplans für Drogenhandel, organisierte Kriminalität und Drogenmissbrauch in Westafrika".
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Dominikanische Republik: „Polizei ist in 90 Prozent des Drogenhandels involviert“

In den Medien ist die Domikanische Republik vor allem für traumhafte Strände bekannt. Das Problem des Drogenhandels findet hingegen in den letzten Jahren kaum Beachtung. Dabei spielt die Dominikanische Republik eine wesentliche Rolle als Umschlagplatz für Kokain und Marihuana in der Karibik und steht auf der Liste einer US-Behörde mit den 22 wichtigsten Ländern der Welt in Bezug auf Drogenhandel und Geldwäsche.
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Internationale Drogenkontrolle erzeugt Leiden durch fehlende Medikamente

Über 75 Prozent der Weltbevölkerung haben derzeit nahezu keinen Zugang zu verschiedenen schmerzlindernden Präparaten. Die WHO schätzt, dass jährlich mehrere zehn Millionen Menschen unter extremen Schmerzen leiden, weil sie keinen Zugang zu kontrollierten Medikamenten, insbesondere Opiaten, haben. Verantwortlich dafür ist vor allem der internationale „War on Drugs“.
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Kampf gegen Drogen: Ein zentraler Aspekt im US-Wahlkampf

Im Zuge der bevorstehenden Präsidentenwahl in den USA ist eine zentrale Frage, wie die beiden Kandidaten Clinton und Trump mit dem Kampf gegen Drogen umgehen werden. Seit den 70er Jahren sind die USA im sogenannten „War on Drugs“ aktiv. In den USA sind zwei Drogen besonders relevant. Zum einen Cannabis, wobei die Legalisierungsdebatte im Fokus steht, zum anderen Heroin, dessen Konsum in den Vergangenen Jahren immer weiter zugenommen hat.
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Thailand und Myanmar: Synthetische Rauschmittel verdrängen pflanzliche Drogen

Das Goldene Dreieck war in der Vergangenheit für den Anbau von Schlafmohn bekannt. Da die Vereinten Nationen in Zusammenarbeit mit den nationalen Regierungen jedoch seit Jahren sehr aktiv im Kampf gegen die daraus produzierten Drogen sind, ist der Anbau besonders im Norden von Thailand stark zurück gegangen. Der Rückgang des Schlafmohnanbaus bedeutet jedoch nicht, dass Drogen nun komplett aus dieser Region verschwunden sind. Sie tauchen nur in veränderter Form auf.
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