Alternativen zum Drogenanbau

GIZ-Projekt: Alternative Entwicklung in Peru

GIZ-Projekt: Alternative Entwicklung in Peru

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) führt seit 2011 gemeinsam mit den Vereinten Nationen (UNODC) ein innovatives Projekt zur alternativen Entwicklung in Peru durch.

Am Projekt nehmen 210 peruanische Bauernfamilien teil (ca. 800 Personen), die verteilt auf zwei zentrale Provinzen des Landes leben, Ucayali und Huánuco. Es handelt sich dabei vor allem um ehemalige Kokaanbaugebiete ... weiterlesen >>

Alternative Entwicklung

Das Konzept der alternativen Entwicklung existiert bereits seit Jahrzehnten und hatte in der Vergangenheit primär das Ziel, den Drogenanbau in betroffenen Ländern zu reduzieren. Die Hauptursachen für die Entstehung und für das Florieren von Drogenökonomien, z.B. schlecht entwickelte ländliche Räume, schwache staatliche Institutionen, Armut, Gewalt und Konflikte, wurden in entsprechenden Projekten lange Zeit nicht genügend ... weiterlesen >>

Safran-Anbau

Safran-Anbau

Eine NGO versucht seit einigen Jahren in Afghanistan als Alternative zum Opiumanbau den Anbau von Safran zu etablieren. Um ein Gramm Safran zu erzeugen, müssen 200 Knospen der Krokuspflanze Crocus sativus gepflückt werden. Ein Kilogramm Safran höchster Qualität erzielt circa 1.000 Euro. Um die Produktion zu steigern, werden Jahr für Jahr entstehende Tochterknollen der Pflanze ... weiterlesen >>

Rosen-Anbau

Rosen-Anbau

2004 begann die Deutsche Welthungerhilfe, finanziert durch die GTZ (heute GIZ), im Osten Afghanistans Bauern beim Anbau von Rosen zu unterstützen. Das Projekt entwickelt sich bis heute erfolgreich und inzwischen konnten 580 Bauern von dem neuen Anbauprodukt als Alternative zum Schlafmohn überzeugt werden. Die Weiterverarbeitung erfolgt direkt vor Ort, so dass die Gemeinde nicht nur ... weiterlesen >>

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