Schlagwort-Archive: DEA

Verhaftung von FARC Führungsmitglied gefährdet Frieden in Kolumbien

Demonstration gegen FARC Aufgrund der neusten Entwicklungen ist der Frieden in Kolumbien stark bedroht.  | Bild (Ausschnitt): ©  Camilo Rueda López [CC BY-ND 2.0]  - flickr Anfang dieser Woche ist Seuxis Paucis Hernández Solarte alisa „Jesus Santrich“, eines der obersten Mitglieder der Führungsriege der FARC in Bogota verhaftet worden. Es wurden Verbindungen zwischen dem FARC Politiker und kriminellen Splitter Gruppen aufgedeckt, die aktuell in den ländlichen Gebieten Kolumbiens für Chaos sorgen, um viele ehemalige Rebellen vor einer sozialen Wiedereingliederung abzuschrecken. Er ist ehemaliger Kommandant der Guerillabewegung und ist eine der Schlüsselpersonen in den Friedengesprächen mit der kolumbianischen Regierung. Nun wird er von der Staatsanwaltschaft des Drogenhandels und des Transports von zehn Tonnen Kokain in die USA beschuldigt.
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Korruption und Drogenhandel haben Venezuela und dessen Gefängnisse fest im Griff

 Das Uribana Gefängnis in Venezuela nach einem blutigen Aufstand 2013  | Bild (Ausschnitt): © Diariocritico de Venezuela  [CC BY 2.0]  - Flickr 68 Tote – So viele Opfer hat ein Brand in einem Gefängnis in Valencia, einer Stadt im Norden von Venezuela, Ende März gefordert. Und die Tragödie ist nicht die erste ihrer Art. Doch sie führt uns erneut die menschenunwürdigen Zustände, die in den meisten lateinamerikanischen Gefängnissen herrschen, vor Augen.
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Honduras: neue Beweise für Verstrickungen mit Drogennetzwerk bringen Ex-Präsident Porfirio Lobo weiter in Bedrängnis

Porfirio Lobo Der honduranische Ex-Präsident Porfirio Lobo. | Bild (Ausschnitt): © OEA - OAS [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Fast ein Jahr ist es her, dass Devis Leonel Rivera Maradiaga mit seinen Aussagen bei einer Anhörung vor einem New Yorker Gericht für Aufsehen sorgte. Der Drogenboss, der früher zusammen mit seinem Bruder Javier an der Spitze der Cachiros, des ehemals mächtigsten honduranischen Drogennetzwerks, stand, deckte ein derartiges Ausmaß an Korruption in der politischen und wirtschaftlichen Elite Honduras auf, dass ein Staatsanwalt von einem „vom Staat gesponserten Drogenhandel“ sprach.
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Puerto Rico: Erfolg im Kampf gegen Gangkriminalität könnte gefährliches Machtvakuum hervorrufen

Puerto Rico Kokain In San Juan beschlagnahmtes Kokain. | Bild (Ausschnitt): © Coast Guard News [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr US-Behörden haben bekannt gegeben, dass Mitte Januar 104 Mitglieder einer kriminellen Gruppe aus Puerto Rico gefasst wurden und sich nun wegen Drogenhandels vor Gericht verantworten müssen. Die Beschuldigten gehören allesamt zu einer Gang namens „Menores“ und wurden in neun Prozesspunkten angeklagt, unter anderem wegen Drogenhandels und Mordes.
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Venezuela: Machterhalt von Präsident Maduro wird von kriminellen Gruppen unterstützt

Nicolás Maduro Nicolás Maduro ist seit 2013 Präsident Venezuelas. Das Land steckt seit einigen Jahren in einer katastrophalen Wirtschaftskrise.  | Bild (Ausschnitt): © Hossein Zohrevand [CC BY 4.0]  - Wikimedia Commons Der venezolanische Staatspräsident Nicolás Maduro erregt seit Monaten die Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit, da er das Regierungssystem immer weiter in eine Diktatur umwandelt. Nun wirft Journalist Miguel Henrique Otero der Regierung Maduros vor von kriminellen Organisationen unterstützt zu werden. Bei einer Konferenz in Spanien zur aktuellen Lage in Venezuela nannte der im Exil lebende Herausgeber der venezolanischen Tageszeitung „El Nacional“ acht bewaffnete Gruppierungen, die ihm zufolge den Machterhalt des Präsidenten gewährleisten.
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Aussagen des Sohnes der rechten Hand von „El Chapo“ könnten im Sinaloa-Kartell zu massiverem Machtkampf führen

Sinaloa-Kartell Die Aussagen von Damaso Lopez Serrano könnten den jetzigen blutigen Drogenkampf um das "Sinaloa-Kartell" drastisch verschärfen. | Bild (Ausschnitt): © Claudio Toledo [CC BY 2.0]  - Flickr Es passierte am 26. Juli 2017. Ein Mann hatte die Grenze zwischen Mexiko und den USA durchquert. Er ging an diesem Mittwochmorgen zur Zoll- und Grenzpatrouille, wo er sich vorstellte und ergab. Am Donnerstagnachmittag wurde dieser Mann den Vertretern der US-Drogenbehörde übergeben. Damaso Lopez Serrano, der Sohn eines der wichtigsten Gefolgsleute (Rechte Hand: Damaso Lopez Nuñez, alias "El Licenciado") von dem ehemals mächtigsten Drogenhändler der Welt, Joaquin "El Chapo" Guzman, konnte an diesem Tag festgenommen werden. Dabei könnte er brisante detaillierte Informationen über das Innenleben des größten mexikanischen Kartells „Sinaloa“ liefern und somit gegen die Führung der Drogenbande aussagen. Damit kann nach diesen Menschen viel besser gefahndet werden, um sie festzunehmen. Jedoch könnten die Aussagen des 29. Jährigen zu schweren Auseinandersetzungen im Innern des Drogenkartells führen und Mexiko in ein noch größeres Blutbad verwandeln.
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US-Ausweisung von 200.000 Salvadorianern stärkt MS-13 in El Salvador

 Ein Mara Salvatrucha Mitglied wird festgenommen. Die Gang zählt zu einen der gefährlichsten Weltweit | Bild (Ausschnitt): © FBI [Public Domain ]  - Wikimedia Commons Mara Salvatrucha, auch bekannt als MS-13, zählt zu den gefährlichsten Banden weltweit. Regierungen und Gesellschaften im amerikanischen Raum haben aufgrund dessen mit Kriminalität und Drogenhandel zu kämpfen.
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Neffe des venezolanischen Staatschefs Maduro wegen Kokainhandels zu 18 Jahren Haft verurteilt – politische Botschaft der USA?

Nicolás Maduro Ist die Verurteilung seiner beiden Neffen als Antwort der USA auf das antidemokratische Handeln von Venezuelas Staatspräsident Nicolás Maduro gedacht? | Bild (Ausschnitt): © Cancillería del Ecuador [CC BY-SA 2.0]  - Wikimedia Commons Nach einem Jahr der Beratung wurde von einem US-Gericht im Dezember das Urteil im Fall der beiden Neffen von Venezuelas Staatspräsident Nicolás Maduro gefällt, die wegen Kokainhandels angeklagt waren. Obwohl die Staatsanwaltschaft ursprünglich 30 Jahre für die Brüder gefordert hatte, wurden sie zu einer Haftstrafe von 18 Jahren verurteilt. Der Richter erklärte das Urteil mit der nicht ganz klaren Beweislage. Dass die Brüder in den Drogenhandel involviert waren, ist zwar klar, aber anscheinend war nicht ersichtlich, dass sie auch auf US-Territorium Drogen verkauft hatten.
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Die mysteriöse Festnahme eines guatemaltekischen Drogenhändlers

Kokainkonsum  Bild (Ausschnitt): © Matthijs [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Guatemala ist bekanntermaßen ein wichtiger Transitstaat für Kokainlieferungen aus den Anbauländern im Süden in Richtung Norden, mit den USA als Zielland. Jedes Jahr passieren 400 Tonnen Kokain – 75 Prozent der Menge, die jährlich in den USA ankommen – das Land. Seine Lage macht Guatemala unter anderem für die mexikanischen Drogenkartelle so interessant. Im Süden befinden sich mit Honduras und El Salvador zwei weitere wichtige Transitstaaten, im Norden ist die Grenze zu Mexiko vielerorts durchlässig und schlecht bewacht. Das guatemaltekische Departamento Chiquimula, das an Honduras grenzt, ist einer der Hotspots für den Kokainschmuggel über Land. Dort war früher auch José Manuel López Morales, alias „Ché Manuel“, lange Zeit einer der größten Drogenhändler des Departamentos, aktiv. Aktuell befindet er sich, nachdem er von seinem Heimatland ausgeliefert wurde, in den USA in Haft. Nachdem er drei Jahre lang auf der Flucht war, konnte er vor einigen Monaten gefasst werden. Relativ mysteriös sind allerdings der Ort und die Umstände seiner Verhaftung, über die nichts bekannt ist.
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Drogenkontrolle und Menschenrechte: Wir brauchen Lösungen, welche die Ärmsten der Gesellschaft nicht zurücklassen

Dark days and darker nights. Anti-Drogen-Kampagnen wirken vielschichtig und beinträchtigen die Rechte vieler Menschen und ganzer Gemeinden.  | Bild (Ausschnitt): ©  Neil Moralee [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Der Handel mit illegalen Drogen bringt den Verkäufern jährlich mehrere hundert Milliarden US-Dollar ein – laut den Angaben der Drug Enforcement Administration (DEA) erzielt nur das weltweite Erdölgeschäft einen ähnlich hohen Umsatz. Nachdem die meisten Rauschgiftpflanzen in den Regionen Lateinamerikas und Asiens angebaut werden, gehen die Regierungen dort besonders harsch gegen Drogenkriminalität vor. In Mexiko wird seit Jahren ein Krieg gegen die im Drogenhandel tätigen kriminellen Gruppen geführt, auf den Philippinen geht Präsident Duterte brutal gegen Drogenbesitz und -handel vor und auch in Kolumbien sieht es nicht besser aus.
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