Schlagwort-Archive: Drogengelder

Der ostafrikanische Heroinhandel überschwemmt Europa und Nordamerika

Heroin  Bild (Ausschnitt): © Matthew [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flicker Seit 2010 hat ein Wachstum des Heroinhandels in und um Ostafrika die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft geweckt. Diese warnt, dass die Auswirkungen des Heroinhandels im großen Stil für die Region verheerend sein könnten . Es besteht die große Gefahr, dass die Drogenhändler ihren Einfluss in Ostafrika verstärken und das politische Leben, das Sicherheitsumfeld und das Leben der Bürger bedrohen. Längst wird die jetzige Lage Ostafrikas mit der Situation in Lateinamerika verglichen, wo die Narco-Kriminalität in weiten Teilen Fuß gefasst hat .
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Guatemala: Fünf Attentate in zwei Monaten

 Symbolbild | Bild (Ausschnitt): © Jason Costanza [CC BY 2.0]  - flickr Guatemala hat stark mit Bandenkriminalität und Gewalt zu kämpfen. In diesem Zusammenhang werden auch immer wieder Attentate auf Politiker verübt. Allein seit Beginn des Jahres 2017 wurden fünf Bürgermeister angegriffen. Zwei von ihnen starben. Der Präsident des nationalen Gemeindeverbands in Guatemala, Edwin Escobar, macht Drogenbanden, die ihre Macht ausweiten wollen, für diese Angriffe verantwortlich. Es konnte zwar noch nicht bewiesen werden, dass die kriminellen Gruppen die Taten begangen haben, jedoch wurden in den letzten Jahren mehrere Bürgermeister ermordet, die entweder in den Drogenschmuggel involviert waren oder in Gemeinden regierten, die sich auf bekannten Schmuggelrouten befinden.
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Kill the Messenger – Contra-Krieg Nicaraguas finanziert durch US-amerikanische Drogengelder

Rebells Nicaragua  Bild (Ausschnitt): © Tiomono [CC BY-SA 3.0]  - Wikimedia Commons In den 80er Jahren haben die US-Behörden ihr eigenes Land ins Drogenchaos gestürzt. Sie kündigten öffentlich den großen Kampf gegen die illegalen Substanzen an. Gleichzeitig standen jedoch politische und finanzielle Interessen über der Gesundheit der Bevölkerung. Das fand unter anderem der Journalist Gary Webb heraus, der Ende Dezember 2004 mit zwei Schusswunden im Kopf in seinem Haus tot aufgefunden wurde. Alles deutet auf Selbstmord hin, jedoch ist sich niemand 100 Prozent sicher. Gewiss ist: Gary Webb hat sich als investigativer Journalist in große Gefahr gebracht. Er fand „zu viel“ über die Geschäfte der US-amerikanischen Regierung mit Drogen- und Waffenschmuggel heraus. Im Jahr 2014 wurde die wahre Geschichte des Journalisten sogar unter dem Titel „Kill the Messenger“ international verfilmt.
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Westafrika: Angst vor blutigem „War on Drugs“

  Bild (Ausschnitt): © Flickr - wikimedia commons In Westafrika werden die Entwicklungen in Mexiko mit einem sorgenvollen Auge betrachtet, denn es tun sich immer mehr Parallelen zwischen den beiden Regionen auf. Beide sind hauptsächlich Transitregionen für Drogen, doch die Folgen für die Gesellschaft sind vielschichtig und extrem.
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Wiederauferstehung des Goldenen Dreiecks aufgrund wachsender Heroinnachfrage in China

  Bild (Ausschnitt): © n.v. -

Lange sah es danach aus, dass der Anbau von Schlafmohn zur Produktion von Opium und Heroin in den Ländern des goldenen Dreiecks Burma, Laos und Thailand, dem traditionellen Anbaugebiet, erfolgreich bekämpft werden kann. Seit 6 Jahren ist allerdings ununterbrochen eine starke Zunahme der Anbaufläche, besonders in Burma, aber auch in Laos festzustellen. Der Hauptgrund ist ... weiterlesen >>

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Militäreinsatz afrikanischer Truppen mit internationaler Unterstützung im Norden Malis

  Bild (Ausschnitt): © n.v. -

Anfang dieser Woche einigten sich die Staats- und Regierungschefs der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS darauf, innerhalb des nächsten halben Jahres eine 3.300 Mann starke Truppe in den Norden Malis zu entsenden. Dieser Einsatz richtet sich nicht nur gegen Rebellen und Terroristen, sondern auch gegen den weltweiten Drogenhandel.

Aktuell kontrollieren Rebellen und extremistische Islamisten den Norden Malis. ... weiterlesen >>

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Mehrheit US-amerikanischer Drogeneinnahmen fließt nach Mexiko

  Bild (Ausschnitt): © Cheeese - Dreamstime

Wie aus einem Bericht der US-Behörde für Immigration und Zoll hervorgeht, fließen die im nationalen Drogenhandel generierten Einnahmen mehrheitlich nach Mexiko. So kann man diesem jüngst im Kongress präsentierten Bericht entnehmen, dass mehr als 50% der Rauschmitteleinnahmen in jene Regionen transferiert werden, welche von den mexikanischen Drogenkartellen kontrolliert werden.

Ein zuständiger Ermittler der Behörde ergänzt, ... weiterlesen >>

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Myanmarische Regierung und Rebellen einigen sich auf Bekämpfung illegaler Drogen

  Bild (Ausschnitt): © n.v. -

Im Rahmen von Friedensverhandlungen haben sich die myanmarische Regierung und ethnische Rebellengruppierungen vergangenen Samstag auf die gemeinsame Bekämpfung illegaler Drogen geeinigt.

Die sogenannte „Shan State Army“ (SSA) hatte ein Bündel an Maßnahmen zur Bekämpfung der Opium- und Amphetaminproduktion in der Region vorgeschlagen. Der Bundesstaat Shan ist ein berühmt-berüchtigter Knotenpunkt für den Drogenhandel in Myanmar und ... weiterlesen >>

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Libanon: Hisbollah wäscht Drogengeld

  Bild (Ausschnitt): © n.v. -

Die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah kooperiert mit internationalen Drogenkartellen. Der New York Times zufolge habe die radikale Gruppierung mit Drogengeldern u.a. Ländereien im Libanon gekauft, die von Menschen anderer Konfessionen bewohnt waren, um sich dadurch eine Vormachtstellung zu sichern. In die Geschäfte soll die Lebanese Canadian Bank verwickelt gewesen sein, die inzwischen verkauft wurde. Unvorstellbare Summen ... weiterlesen >>

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US-Agenten waschen Drogengeld

  Bild (Ausschnitt): © n.v. -

Um mehr Informationen über Drahtzieher und Profitwege im Drogenhandel zu erhalten, sollen US-Ermittler Millionen Dollar für die Kartelle gewaschen und über die Grenze geschmuggelt haben. Nach Angaben der New York Times vom gestrigen Sonntag wurde das Drogengeld auch auf Agentenkonten eingezahlt. Auch hier stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit des amerikanischen Anti-Drogenkampfes: „Indem sie ... weiterlesen >>

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