Schlagwort-Archive: Drogenkonsum

Besserung in Sicht? Drogen in Westindien

indisch-pakistanische Grenze  Bild (Ausschnitt): © sandeepachetan.com travel photography [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Im von Drogenproblemen zerrütteten indischen Bundesstaat Punjab stehen am 04.02.17 die Regionalwahlen an. Die zur Wahl stehenden Parteien greifen diese Problematik in ihren Wahlprogrammen auf. So verspricht beispielsweise die AAP durch verbesserte Gesetzgebung und lebenslangen Haftstrafen für Dealer hart gegen Korruption und Drogenhandel vorzugehen.
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Kolumbianische Banden spannen Schmuggelnetz bis nach China

Kokainkonsum Chile ist eines der Länder Lateinamerikas mit dem höchsten Kokainkonsum | Bild (Ausschnitt): © Cheeese - Dreamstime Mit einer Bevölkerungszahl von 1,3 Milliarden und einer aufsteigenden Mittelschicht stieg auch der Drogenkonsum in China deutlich an. Insgesamt werden Rauschmittel im Wert von 82 Milliarden US-Dollar konsumiert, daher steigt die Attraktivität für kolumbianische Drogenbanden. Parallel dazu verstärkt sich auch der Kokainschmuggel in das asiatische Land. Es stehen in China zwar hohe Strafen bis hin zu lebenslanger Haft und Todesstrafe auf Drogenschmuggel, dennoch wird nur ein Teil der Händler inhaftiert. Dabei werden oft die Drogenschmuggler, sogenannte „Maultiere“, festgenommen. Die Drogenbanden im Hintergrund können von Kolumbien aus weiterhin operieren. Das Kokain, das Kolumbiens Banden mithilfe von Schiffen nach China bringen, wird auf eine beachtliche Menge geschätzt.
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In Afrika nichts Neues – der unkontrollierte Drogenhandel

Berge in Äthiopien  Bild (Ausschnitt): ©  mariusz kluzniak [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr „…with very poor reporting from Africa…“ Vom 13.01.17 – 14-01.17 fand der 27ste France-African Summit in Bamako, der Hauptstadt des Gastgeberlandes Mali, statt. Auf dem Treffen unter dem Titel „Partnership, Peace and Emergence“, bei dem Frankreichs Präsident Hollande mit über 30 afrikanischen Staatschefs zusammenkam, wurde neben verschiedenen sicherheitspolitischen Themen auch die Bekämpfung des Drogenhandels thematisiert.
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Pakistan, Islamabad: Elite-Unis und Highend-Drogen

  Bild (Ausschnitt): © DFID - UK Department for International Development [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr 53 Prozent aller Studenten an privaten Universitäten und Schulen in Islamabad sollen drogenabhängig sein. Sie besuchen meist Elite-Universitäten und stammen oft aus reichen Familien. Aber auch in anderen Bildungseinrichtungen breitet sich eine regelrechte Drogenepidemie aus. Sie konsumieren selbst während ihrer Kurse. Erwerben können sie die Drogen von Kommilitonen und sogar Lehrern in der Kantine oder auf den Straßen. Dieser Bericht schockierte Pakistan, wie in den Medien der letzten Tage deutlich zu erkennen war, als ein Land, das bis jetzt an präventiven und akuten Maßnahme eher gespart hatte.
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Argentinien: Gesetzesentwurf soll Drogenkonsum entkriminalisieren

Joint  Bild (Ausschnitt): ©  Unai Mateo [CC BY-NC 2.0]  - flickr Argentiniens Regierung plant Erneuerungen der Drogengesetze, da die Rate der Drogensüchtigen und im Zusammenhang stehender Straftaten, in den letzten Jahren deutlich stieg. Laut einer Studie aus dem Jahr 2012 hatten knapp 70 Prozent der Gefängnisinsassen bereits illegale Drogen konsumiert, im Gegensatz zu nur zehn Prozent unter der Gesamtbevölkerung Argentiniens. Im neuen Gesetz sollen zwar harte Strafen für Drogendealer bestehen bleiben, die für Konsumenten aber deutlich abgeschwächt werden. Beamte stehen der Umsetzung kritisch gegenüber, da eine Vereinbarung beider Extreme schwierig wird.
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WHO und UNODC: Gemeinsames Engagement gegen Opioid-Überdosierungen

  Bild (Ausschnitt): ©  Karen Neoh [CC BY 2.0]  - Flickr Da Opioide eine erhebliche Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen, widmet sich auch die Weltgesundheitsorganisation zunehmend diesem Thema und versucht gemeinsam mit der UNODC die Drogennachfrage zu verringern. So soll die Gesundheit der Menschen weltweit geschützt werden. Derzeitiger Schwerpunkt der Zusammenarbeit sind die Verminderungen der Todesfälle durch Opioidüberdosierungen
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Mali, Kap Verde und der Senegal etablieren sich als Kokainumschlagplätze

  Bild (Ausschnitt): © (c) Lucasdm | Dreamstime.com - Highway Nr. 10: Nach UN-Schätzungen werden jährlich über 50 Tonnen Kokain im Wert von zwei Milliarden Euro von Südamerika über Afrika nach Europa geschmuggelt. Der Handelsweg über den Ozean wird Highway Nr. 10 genannt, da er am zehnten nördlichen Breitengrad liegt und die direkte Verbindung zwischen Südamerika und Afrika darstellt.
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Dominikanische Republik: „Polizei ist in 90 Prozent des Drogenhandels involviert“

 Strand - Dominikanische Republik | Bild (Ausschnitt): ©  Joe deSousa [CC0 1.0]  - Flickr In den Medien ist die Domikanische Republik vor allem für traumhafte Strände bekannt. Das Problem des Drogenhandels findet hingegen in den letzten Jahren kaum Beachtung. Dabei spielt die Dominikanische Republik eine wesentliche Rolle als Umschlagplatz für Kokain und Marihuana in der Karibik und steht auf der Liste einer US-Behörde mit den 22 wichtigsten Ländern der Welt in Bezug auf Drogenhandel und Geldwäsche.
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Internationale Drogenkontrolle erzeugt Leiden durch fehlende Medikamente

 Painkillers  | Bild (Ausschnitt): ©  Eric Norris [CC BY 2.0]  - flickr Über 75 Prozent der Weltbevölkerung haben derzeit nahezu keinen Zugang zu verschiedenen schmerzlindernden Präparaten. Die WHO schätzt, dass jährlich mehrere zehn Millionen Menschen unter extremen Schmerzen leiden, weil sie keinen Zugang zu kontrollierten Medikamenten, insbesondere Opiaten, haben. Verantwortlich dafür ist vor allem der internationale „War on Drugs“.
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Südamerika: Kokainkonsum in Europa ist verantwortlich für die Macht der Kartelle

Kokainpäckchen in einem Schiff  Bild (Ausschnitt): ©  The National Crime Agency [CC BY 2.0]  - flickr Die Methoden um Kokain zu schmuggeln werden immer kreativer. Das wertvolle weiße Pulver wurde schon in Schuhen, Bibeln oder vielem mehr gefunden. Aber auch Grillkohlebriketts, Brustimplantate oder Plastikfrüchte dienen als Versteck für Kokain. Erst letzte Woche wurden vom Duisburger Zollamt auf der A3 in einem Auto haufenweise Drogen sichergestellt. Die Päckchen wurden unter dem Armaturenbrett versteckt. Insgesamt stießen die Fahnder auf 4,3 Kilogramm Amphetamine und über 300 Gramm Marihuana. Ein weiteres Auto enthielt im Fahrzeug 8,3 Kilogramm Kokain, in Folien eingewickelt sowie Pistolen mit zugehöriger Munition. Die Autos kamen alle aus den Niederlanden.
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