Schlagwort-Archive: Drogenschmuggel

Moderne Transportwege und das Darknet begünstigen den Drogenhandel

Satellitenaufnahme von der Erde Satellitenaufnahme mit Lichtern der Städte | Bild (Ausschnitt): © NASA´s Marshall Space Flight Center [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Die UNODC berichtet, dass Fortschritte in der Technologie, Transport und bei Reisewegen die Effizienz und Geschwindigkeit der globalen Wirtschaft gesteigert haben und somit auch den Drogenhandel. Es wird angenommen, dass jedes Jahr mehr als 420 Millionen Schiffe Waren über die Weltmeere transportieren. Die meisten verfrachten legale Waren, aber die Autoritäten können nicht alles kontrollieren.
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Wie der Drogenhandel in Lateinamerika die Demokratie und Pressefreiheit bedroht

Die Küstenwache beschlagnahmte während einer Durchsuchung von acht Schmuggelschiffen vor den Küsten Mexikos eine große Ladung Kokain. In vielen Ländern Lateinamerikas wird die Pressefreiheit verletzt. Journalisten droht Gefahr, wenn sie über den Drogenhandel berichten.  | Bild (Ausschnitt): © Coast Guard News [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Kritische Berichterstattung über Drogenhandel bringt Journalisten in Lateinamerika in Gefahr. Aufgrund der Gewaltvergehen gegen Reporter durch Drogenkartelle und korrupte Politiker betreiben viele Medienunternehmen Selbstzensur. Diese Verletzung der Pressefreiheit führt zur tiefgreifenden Beschädigung der Demokratie.
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Jamaika: Regierung hat gegen zunehmende Konflikte und Drogenschmuggel zu kämpfen

 Jamaikanische Polizei und jamaikanisches Militär kämpfen gemeinsam gegen die Drogenbanden  | Bild (Ausschnitt): ©  BBC World Service [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Anfang März nahm die jamaikanische Küstenwache (JDF) zwei Männer haitianischer Herkunft und einen Jamaikaner vor der Westküste des Landes fest. Die Drogenschmuggler wollten mit einem Boot Rauschmittel nach Haiti transportieren, um dort Drogen gegen Waffen auszutauschen. Die Behörde beschlagnahmte 765 Pfund komprimiertes Marihuana im Wert von mehr als 3 Millionen US-Dollar. Die festgenommenen Männer wurden der Drogenbehörde übergegeben und müssen sich nun vor Gericht verantworten.
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Ist Glyphosat der einzige Weg, die Kokainproduktion in Kolumbien zu hemmen?

  Bild (Ausschnitt): © Lee [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Immer weiter gerät Kolumbien unter Druck durch die Vereinigten Staaten. US-Präsident Trump fordert der Andenstaat auf, die Verbreitung der Kokainproduktion zu stoppen. Obwohl die Spannungen sich zuspitzen, gehören die USA an die obersten Stelle der Kokainabnehmer. Die Sorge um den ansteigenden Handel ist damit zu begründen, dass bereits letztes Jahr über Guatemalas Grenze 14.000 Tonnen Kokain erfolgreich durchgeschmuggelt wurden.
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Drogenmafia für Vernichtung von Regenwäldern in Guatemala verantwortlich

  Bild (Ausschnitt): © Zhu [CC BY-NC 2.0]  - flickr „Tropische Abholzung als drittgrößter Kohlenstoffdioxid Verursacher auf der Welt“, so lautet die Schlagzeile eines Berichts, der erst vor einigen Tagen veröffentlicht wurde. Dass allmählich die Ozonschicht abgebaut wird, liegt unter anderem daran, dass zu viel Wald gerodet und vernichtet wird. Zwischen 2015 und 2017 wurde verzeichnet, dass Emissionen, die durch Waldrodung entstanden sind, um 63 Prozent angestiegen sind. Einer der wesentlichen Faktoren, die zur Abholzung der Regenwälder beigetragen haben, ist der stetige Anstieg der Nachfrage nach Drogen. Eine der betroffenen Regionen ist das Río Plátano Biosphären Reservat in Honduras, dessen Fläche 2011 durch die Abholzung erheblich beschädigt wurde. Sucht man nach einem Schuldigen, berichten Einheimische von den „narcos“, die Drogenhändler.
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Kolumbianische Regierung kann Kokabauern keine sinnvollen Alternativen bieten

Koka-Plantage Anbau von Koka-Pflanzen in Bolivien | Bild (Ausschnitt): © CIAT [CC BY-SA 2.0]  - Wikimedia Commons Anfang dieses Monats wurde eine kolumbianische Maßnahme gegen den Drogenschmuggel unter dem Namen „Operation Armor“ gestartet. Eine Einheit, die aus drei Bereichen (Pacific Naval Force, Caribbean Naval Force, Pacific Naval Aviation Group) gebildet wurde, künftig soll die Grenze zu Panama überwachen und somit Schmugglern das Werk legen.
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Belize leidet unter seiner Rolle als Drogentransitstaat

 Ein U.S. Helikopter auf der Suche nach Drogenschmugglern vor Belizes Küste  | Bild (Ausschnitt): © Gonzalo Alonso [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat Mitte des letzten Monats 21 Nationen als große illegale Drogenproduktions- oder Transitstaaten definiert, inklusive des mittelamerikanischen Landes Belize. Der Grund dafür, dass der Präsident Länder auf die Liste setzt, hängt von der Kombination aus geographischen, kommerziellen und wirtschaftlichen Faktoren ab, die dort den illegalen Drogenhandel ermöglichen.
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Sierra Leone: Bürgerkrieg mitverantwortlich für heutigen Drogenmissbrauch

Diamantenmine in Sierra Leone Blutdiamanten finanzierten den 10 jährigen Bürgerkrieg  | Bild (Ausschnitt): © USAID Biodiversity& Forestry [CC BY-NC 2.0]  - flickr Ende September wurden zwei in Australien lebende Sierra- leonische Frauen schuldig gesprochen. Grund dafür war der Schmuggel von mehr als 13 Kilogramm Meth von Sierra Leone in die australische Großstadt Perth. Zwar bestritten die Frauen von den Drogen in ihrem Gepäck gewusst zu haben, dennoch sprachen die Indizien gegen sie: Der Richter verurteilte sie.
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Guatemala entwickelt sich zu giftigem Produktionsort für Opium

 Mitglieder der IATF kämpfen gegen den Drogenschmuggel in Guatemala | Bild (Ausschnitt): © U.S. Army South [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Die Interagency Task Force (IATF), zusammengesetzt aus Militär und Polizei, kämpft in Guatemala gegen den Drogenhandel an. Im August dieses Jahres konnte sie bei einem Großeinsatz knapp 10 Millionen Schlafmohnpflanzen auf rund 300 Feldern zerstören. Aus diesen wird das Rauschgift Opium hergestellt. Seit Februar 2018 hat die Einheit mehrere erfolgreiche Operationen durchgeführt.
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Haiti: Kleine Insel- großer Drogentransitstaat

Koakainfund auf Haiti Im Süden Haitis konnten mehrere Pakete mit Kokain sichergestellt werden  | Bild (Ausschnitt): © Coast Guard News [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Im April 2017 wurde der haitianische Präsidentschaftskandidat der Wahlen 2006, Guy Philippe, wegen Unterstützung von Drogenschmuggel und Geldwäsche schuldig gesprochen. Seither sitzt er in Florida, USA, in Haft. Viele der Verantwortlichen im Staatsdienst Haitis sind in Korruption und Drogenhandel verstrickt. Der Inselstaat Haiti liegt in der Karibik und ist Nachbarland der Dominikanischen Republik.
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