Schlagwort-Archive: Europa

China: Die Rauschgiftkolonialiserung des Kaiserreichs durch die Briten

 Mehrere Millionen Chinesen fröhnten dem Opium-Konsum | Bild (Ausschnitt): © Jean-Pierre Dalbéra [CC BY 2.0]  - flickr

Die harte Drogenpolitik Chinas, bei der nicht selten auch Todesurteile vollstreckt werden, geht auch auf die verheerende Opium-Epidemie zurück, die das Land im 19. Jahrhundert heimsuchte. Allen voran die Briten, die damals Schlafmohn aus Indien in Form von Opium oder auch Morphium an die Chinesen verkauften und sie süchtig machten, waren verantwortlich dafür. Das blühende ... weiterlesen >>

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Kirgistan: Steigender Heroinkonsum – Immer mehr Menschen mit HIV infiziert

 Der Heroinmarkt in Zentralasien ist mehrere Milliarden Euro wert | Bild (Ausschnitt): © (c) Webking  - Dreamstime Die einst meistgenutzte Handelsroute, um Waren und Güter zwischen Zentralasien und Europa zu transportieren, ist die sogenannte Seidenstraße. Jedoch ist der Handel mit Seide, Wolle, Gold und Gewürzen längst Geschichte. Heutzutage wird hier überwiegend Heroin, das in Afghanistan hergestellt wird, über Kirgistan, Turkmenistan, Tadschikistan und Usbekistan zum Endkonsumenten nach Russland und weiter nach Europa gebracht.
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Drogenhandel in Guatemala: Mordrate erschreckend hoch

 In Guatemala werden aufgrund der schwachen Regierung Verbrechen nur selten gesetzlich bestraft | Bild (Ausschnitt): © Kaye Richey [Public Domain]  - Wikimedia Commons Allein Ende 2017 beschlagnahmte die Polizei in Guatemala 3.600 Pfund Kokain im Wert von 22,3 Millionen Dollar. Die geographische Lage Guatemalas wirkt sich zusätzlich auf die Rolle des Landes im Drogenhandel aus. Es befindet sich zwischen den Rauschgiftkonsumierenden Vereinigten Staaten und dem Rauschgiftproduzierenden Südamerika. Folglich fungiert Guatemala als Transitstaat, über den sämtliche illegale Geschäfte abgewickelt werden
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Kolumbianische Drogennetzwerke finden in Europa zunehmend einen neuen Absatzmarkt für Kokain

Beschlagnahmtes Kokain Spanien Die spanische Polizei nach der Beschlagnahmung von 3,4 Kilogramm Kokain im Hafen von Vigo im Juni 2013. | Bild (Ausschnitt): ©  Ministerio del Interior 2017 [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Bei der Belieferung des größten Kokainmarkts der Welt, den USA, spielen die kolumbianischen Drogenkartelle und –netzwerke anders als in den 1980er und 1990er Jahren eine untergeordnete Rolle. Sie übernehmen meistens nur den Kokaanbau, die mexikanischen Kartelle kontrollieren den Verkauf und heimsen den größten Anteil am Gewinn ein. Doch die kolumbianischen Drogennetzwerke kompensieren das wohl zunehmend, indem sie sich nach anderen Absatzmärkten für ihr Kokain umsehen. Besonders die europäischen Länder haben sie dabei ins Auge gefasst.
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Kolumbien: Ausbreitung mexikanischer Kartelle stärkt neue Narcos

 Polizisten posieren über dem Leichnam von Pablo Escobar. Doch auch noch nach dem tod des Drogenbosses kämpft Kolumbien mit dem Drogenhandel | Bild (Ausschnitt): © Andy Zeigert [CC BY 2.0]  - Flickr Kolumbien hat auch nach dem Tod des weltweit mächtigsten Drogenbosses Pablo Escobar noch mit illegalen Machenschaften zu kämpfen. Obwohl die Polizei und die Regierung nun strikter und aggressiver gegen den Drogenhandel vorgehen, findet die jüngere Generation der Rauschgifthändler, die sogenannten „Baby-Narcos“ offenbar immer wieder neue Wege um ihr Geschäft voranzutreiben.
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Argentinien: Kartelle profitieren von laxer Drogenpolitik und hoher Nachfrage

 Argentinien grenzt an Bolivien und Paraguay. Durch die geographische Lage fungiert Argentinien als Transitstaat | Bild (Ausschnitt): © birasuegi [CC BY-SA 2.0]  - Flickr Das südamerikanische Land wurde in den letzten Jahren zunehmend Teil des Betäubungsmittelhandels. Das liegt vor allem an der geographischen Lage. Paraguay und Bolivien zählen zu den größten Drogenexportländern und grenzen an Argentinien. Insbesondere aus Bolivien nahm mit den Jahren der Drogenschmuggel nach Argentinien zu. Dabei setzen die Händler oftmals Menschen und sogar Tiere ein, um die illegale Ware in das Nachbarland zu exportieren.
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Kolumbien: Angriff auf Polizeiwache beendet Friedensgespräche mit ELN

 Symbolbild: Die ELN treibt die Kriminalität in Kolumbien in die Höhe | Bild (Ausschnitt): © Julián Ortega Martínez [CC BY-SA 2.0]  - Flickr Vor einigen Tagen attackierte die Guerillaorganisation Ejército de Liberación Nacional (ELN) eine Polizeiwache in Kolumbien. Dabei wurden fünf Polizisten getötet und 41 weitere verletzt. Die Regierung Kolumbiens zieht Konsequenzen: Die Friedensgespräche mit den ELN-Rebellen sollen vorerst ausgesetzt werden, eine fünfte Verhandlungsrunde wird es demnach erst einmal nicht geben. Für die Bevölkerung in Kolumbien ist das ein ordentlicher Rückschlag.
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Guyana: HIV-Infektionen durch schmutziges Spritzbesteck – Regierung versucht gegenzusteuern

 Symbolbild: Heroin-Konsument spritzt sich die gefährliche Substanz | Bild (Ausschnitt): © WBEZ [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Die Präsidialdemokratie verfügt nicht über eine angemessene Strategie, die die Drogennachfrage reduziert und die Rehabilitation angemessen behandelt. Obwohl die Regierung die illegal gehandelten Drogengeschäfte weder erleichtert, noch unterstützt, können die kriminellen Machenschaften nur schwer unterbunden werden. Rauschgifthändler bedienen sich an diversen Taktiken, um den Export ihrer Ware voranzutreiben. Unter anderem werden schwangere Frauen beauftragt mit Kokain gefüllte Kondome zu schlucken.
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Guerillas in Paraguay: Gewaltzunahme wegen Marihuana-Handel?

Cannabis Paraguay Das kleine südamerikanische Land produziert 9 Prozent des weltweit konsumierten Cannabis. | Bild (Ausschnitt): © (c) Yellowj  - Dreamstime.com In Paraguay mussten fast 130 Mennoniten Familien ihr Zuhause verlassen und in den Westen des Landes flüchten. Mennoniten sind Mitglieder einer evangelischen Freikirche. Diese haben sich unter anderem in San Pedro, ein zentral gelegenes Bundesland, niedergelassen, bevor sie in den Westen nach Boquerón fliehen mussten. Der Grund dafür: Drohungen der im Jahr 2008 gegründeten Paraguayan People’s Army (Ejército del Pueblo Paraguayo – EPP), eine Guerilla Organisation des Landes.
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Drogenexport von Pakistan nach Europa nimmt zu

 In keinem Land leben mehr Heroinabhängige als in Pakistan. | Bild (Ausschnitt): © Photo RNW.org [CC BY-ND 2.0]  - Flickr Pakistan hat seit Jahren mit Konsum und Handel von Drogen zu kämpfen. Zusammen mit Afghanistan und dem Iran bildet Pakistan den sogenannten „Goldenen Halbmond“. Dieser ist für das blühende Betäubungsmittelgeschäft und für hohe Zahlen an Drogenabhängigen bekannt. Der Rauschgifthandel floriert, vor allem Afghanistan zählt zu den Hauptlieferanten – und die Bevölkerung in Pakistan kauft.
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