Schlagwort-Archive: Flucht

„Letzter der Cocaine Cowboys“ in Miami zu mehr als elf Jahren Haft verurteilt

Cocaine Cowboys Die "Cocaine Cowboys" - jene berüchtigten Drogenhändler, die während der „Miami Vice-Ära“ in den 1970er und 1980er Jahren das Kokain der kolumbianischen Kartelle in Florida verkauften. | Bild (Ausschnitt): ©  duncan c [CC BY-NC 2.0]  - flickr Mitte April wurde mit Gustavo „Taby“ Falcon „der letzte der Cocaine Cowboys“ in Miami zu mehr als elf Jahren Haft verurteilt. Der Kubaner, der im Kindesalter mit seiner Familie in die USA emigrierte, war zusammen mit seinem älteren Bruder Augusto Guilllermo „Willie“ Falcon Teil jener berüchtigten Drogenhändler, die während der „Miami Vice-Ära“ in den 1970er und 1980er Jahren das Kokain der kolumbianischen Kartelle in Florida verkauften.
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Kolumbien: Kampf um Vormachtstellung in ehemaligen FARC-Gebieten entbrennt

 Gebietsmarkierung der ELN. | Bild (Ausschnitt): © Julián Ortega Martínez [CC BY-SA 2.0]  - Flickr Seit dem 20. März befinden sich die zwei letzten großen Guerillabewegungen Kolumbiens, die ELN („Nationale Befreiungsarmee“) und die EPL („Volksarmee der Befreiung“) im Krieg. In diesem Zeitraum sind in Catatumbo im Nordosten des Landes die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den beiden Gruppierungen immer wieder eskaliert, haben viele Tote gefordert und etliche Bewohner zur Flucht gezwungen. Nachdem die FARC sich aus dem Gebiet zurückgezogen hatte, fingen verschiedene bewaffnete Gruppen an, um die Vormachtstellung in diesem Gebiet zu kämpfen.
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Erneute Festnahme und Auslieferung von José Orlando Sánchez Christancho an amerikanische Behörden

 Die Geschichte zeigt, dass auf kurz oder lang Drogenkartelle immer wieder von staatlichen Behörden zerschlagen werden. | Bild (Ausschnitt): © Victor [CC BY 2.0]  - flickr Am 26 März 2017 wurde José Orlando Sánchez Christancho, eines der führenden Mitglieder des berüchtigten kolumbianischen Norte del Valle Drogenkartells zum zweiten Mal verhaftet. Er konnte durch eine gemeinsame Operation von Interpol und den kolumbianischen Behörden in Factativá festgesetzt werden.
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Ökologische Zerstörung durch die Drogenproduktion

 Pestizide werden in Mittel- und Südamerika in der Landwirtschaft sowie in der Drogenproduktion verwendet | Bild (Ausschnitt): © Neil Palmer [CC-BY-SA 2.0]  - Flickr Der Anbau und die Produktion von Drogen belasten Mensch und Natur. Um der staatlichen Verfolgung zu entgehen, weichen die Drogenproduzenten in entlegene beziehungsweise unberührte Regionen aus. Zum Anbau benutzen sie vor allem Regenwaldgebiete in Kolumbien, Bolivien oder Peru. Jährlich werden bis zu 30 Prozent der Waldvernichtung von den Drogenbauern verursacht.
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US-Ausweisung von 200.000 Salvadorianern stärkt MS-13 in El Salvador

 Ein Mara Salvatrucha Mitglied wird festgenommen. Die Gang zählt zu einen der gefährlichsten Weltweit | Bild (Ausschnitt): © FBI [Public Domain ]  - Wikimedia Commons Mara Salvatrucha, auch bekannt als MS-13, zählt zu den gefährlichsten Banden weltweit. Regierungen und Gesellschaften im amerikanischen Raum haben aufgrund dessen mit Kriminalität und Drogenhandel zu kämpfen.
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Die mysteriöse Festnahme eines guatemaltekischen Drogenhändlers

Kokainkonsum  Bild (Ausschnitt): © Matthijs [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Das guatemaltekische Departamento Chiquimula, das an Honduras grenzt, ist einer der Hotspots für den Kokainschmuggel über Land. Dort war früher auch José Manuel López Morales, alias „Ché Manuel“, lange Zeit einer der größten Drogenhändler des Departamentos, aktiv. Nachdem er drei Jahre lang auf der Flucht war, konnte er vor einigen Monaten gefasst werden. Relativ mysteriös sind allerdings der Ort und die Umstände seiner Verhaftung, über die nichts bekannt ist.
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Das mexikanische Anti-Korruptionssystem ist Augenwischerei

  Bild (Ausschnitt): © Presidencia de la República Mexicana [CC BY 2.0]  - Flickr Mexiko gehört zu den korruptesten Ländern Lateinamerikas. Regelmäßig schneidet das Land im jährlich von Transparency International erhobenen Corruption Perceptions Index besonders schlecht ab. Das Problem zieht sich durch die gesamte Gesellschaft. So gut wie alle Behörden sind davon betroffen, insbesondere das Justizsystem und die Polizei. Und auch das neu geschaffene System zur Korruptionsbekämpfung ist im Grunde nur Augenwischerei und verpufft wirkungslos. Das berichtet die New York Times, die sich auf die Aussagen von fünf Mitgliedern derjenigen Kommission stützt, die dem System vorsitzen.
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Brasilianische Gangs expandieren nach Peru

Kokafeld Peru Ein peruanisches Kokafeld. | Bild (Ausschnitt): ©  Master Bob [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr In Brasilien konnte einer der meistgesuchten peruanischen Drogenhändler gefasst werden, der zuvor ein Jahrzehnt lang auf der Flucht war. Seine Festnahme veranschaulicht die Entwicklung der peruanischen Kokaanbaustätten und deutet auf künftige Veränderungen des transnationalen Kokainhandels in Südamerika hin.
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In Mexikos Gefängnissen herrschen die Kartelle

Gefängnis Yucatan Mexiko In mexikanischen Gefängnissen sind zumeist nicht die Behörden an der Macht, sondern die Drogenkartelle. | Bild (Ausschnitt): ©  Kirt Edblom [CC BY-SA 2.0]  - Flickr In Mexiko hat eine kriminelle Gruppe einen Gefängnisdirektor und seinen Sohn entführt und die beiden als Druckmittel für die Freilassung zweier inhaftierter Mitglieder benutzt. Der Vorfall ereignete sich in Tepeca im südöstlich gelegenen Bundesstaat Puebla. Laut der Vizedirektorin des Gefängnisses habe die Gruppe gedroht, die beiden Geiseln zu foltern und umzubringen. Daraufhin seien die beiden Insassen mit Zivilkleidung ausgestattet und umgehend aus dem Gefängnis eskortiert worden. Der Direktor und sein Sohn wurden am Ende unbeschadet freigelassen. Dieses Ereignis verdeutlicht einmal mehr, welche Macht die organisierte Kriminalität über die Gefängnisse Mexikos hat. Denn vielerorts sind es die Drogenkartelle, die die Haftanstalten kontrollieren und nicht die Behörden.
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Zersplitterung der Kartelle und Korruption führen im Nordosten Mexikos zu steigender Gewalt

Polizisten Patrouille Mexiko  Bild (Ausschnitt): ©  Gerald Lau [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Der Nordosten Mexikos hat trotz der Schwächung der beiden mächtigsten kriminellen Organisationen in der Region, das Golf Kartell und Los Zetas, weiterhin mit zunehmender Gewalt zu kämpfen. Das Gebiet um die beiden Bundesstaaten Tamaulipas und Veracruz ist wegen seiner Nähe zu den USA und dem Golf von Mexiko ein Schlüsselareal für Drogenkartelle. Tamaulipas besitzt mit den Städten Reynosa und Nuevo Laredo zwei der größten Grenzübergänge zu den USA im ganzen Land.
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