Schlagwort-Archive: Konsum

Tansania: Präsident Magufuli – Eine neue Hoffnung?

  Bild (Ausschnitt): © World Bank Photo Collection [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Der tansanische Präsident John Pombe Magufuli erklärte Anfang Februar 2017, er werde härter gegen Drogenhändler durchgreifen. Er verlangt von seinen Sicherheitskräften, jeden festzunehmen, der im Zusammenhang mit Drogenschmuggel steht.
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Afghanistan: Immer mehr Frauen drogenabhängig

Opiumkonsum in Afghanistan  Bild (Ausschnitt): © United Nations Photo [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr In Afghanistan steigt die Zahl der Frauen, die drogenabhängig sind. In der zweitgrößten Stadt des Landes, Herat im Westen Afghanistans, wurden nach offiziellen Angaben 60.000 bis 70.000 Süchtige registriert. Mehr als 10 Prozent der von Abhängigkeit betroffenen sind Frauen, ca. 8.000. Im letzten Jahr waren im Rehabilitationszentrum der Stadt von 886 Einweisungen 240 Frauen.
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Myanmar: Aufklärung statt Abschreckung

Keep away from narcotics and psychotropic substances, Myanmar  Bild (Ausschnitt): © Tim Mowrer [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Die letzte Woche vom 22.01. bis zum 29.01. stand in Rangun im Zeichen der „Drug and Alcohol Facts Week”. Die Kampagne sollte über die Gefahren des Drogen- und Alkoholmissbrauchs aufklären. Durchgeführt wurde die Aktionswoche von Jugendlichen, die Schulen besuchten und mit Schülern und Eltern sprachen, um so das Bewusstsein für die Drogenproblematik zu stärken. An der Kampagne waren zusätzlich 50 Mitglieder unterschiedlicher Organisationen, unter anderem auch UNICEF, beteiligt.
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Ruanda: Polizei geht gegen den Drogenhandel vor

Welcome to Rwanda  Bild (Ausschnitt): © Dylan Walters [CC BY 2.0]  - Flickr Die ruandische Polizei geht in den Grenzgebieten verstärkt gegen Drogenschmuggel und –handel vor mit dem Ziel die Lieferketten der Dealer zu zerstören. In den letzten drei Monaten habe man Drogen im Wert von umgerechnet rund 52.600 Euro (46 Mio. Ruanda-Franc) beschlagnahmt, so die Polizei.
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Bangkok: Laotischer Drogenboss Xaysana Keopimpha am Flughafen festgenommen

  Bild (Ausschnitt): © Labib Ittihadul [CC BY 2.0]  - flickr Am 20. Januar 2017 konnte der laotische Drogenboss Xaysana Keopimpha am Flughafen in Bangkok festgenommen werden. Xaysana ist der Kopf eines transnationalen Drogennetzwerkes, welches vor allem sogenannte Yaba-Pillen aus Laos nach Thailand, Singapur und Malaysia schmuggelt. Bei Yaba handelt es sich um ein Metamphetamin, welches billig aus Hausmitteln wie Salz, Hustensaft, Putzmitteln und Lithium aus Batterien hergestellt wird. Es kann starke Halluzinationen hervorrufen und den Konsumenten tagelang wachhalten. Die Droge gewinnt in den asiatischen Ländern immer mehr an Popularität.
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In Afrika nichts Neues – der unkontrollierte Drogenhandel

Berge in Äthiopien  Bild (Ausschnitt): ©  mariusz kluzniak [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr „…with very poor reporting from Africa…“ Vom 13.01.17 – 14-01.17 fand der 27ste France-African Summit in Bamako, der Hauptstadt des Gastgeberlandes Mali, statt. Auf dem Treffen unter dem Titel „Partnership, Peace and Emergence“, bei dem Frankreichs Präsident Hollande mit über 30 afrikanischen Staatschefs zusammenkam, wurde neben verschiedenen sicherheitspolitischen Themen auch die Bekämpfung des Drogenhandels thematisiert.
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Pakistan, Islamabad: Elite-Unis und Highend-Drogen

  Bild (Ausschnitt): © DFID - UK Department for International Development [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr 53 Prozent aller Studenten an privaten Universitäten und Schulen in Islamabad sollen drogenabhängig sein. Sie besuchen meist Elite-Universitäten und stammen oft aus reichen Familien. Aber auch in anderen Bildungseinrichtungen breitet sich eine regelrechte Drogenepidemie aus. Sie konsumieren selbst während ihrer Kurse. Erwerben können sie die Drogen von Kommilitonen und sogar Lehrern in der Kantine oder auf den Straßen. Dieser Bericht schockierte Pakistan, wie in den Medien der letzten Tage deutlich zu erkennen war, als ein Land, das bis jetzt an präventiven und akuten Maßnahme eher gespart hatte.
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Argentinien: Gesetzesentwurf soll Drogenkonsum entkriminalisieren

Joint  Bild (Ausschnitt): ©  Unai Mateo [CC BY-NC 2.0]  - flickr Argentiniens Regierung plant Erneuerungen der Drogengesetze, da die Rate der Drogensüchtigen und im Zusammenhang stehender Straftaten, in den letzten Jahren deutlich stieg. Laut einer Studie aus dem Jahr 2012 hatten knapp 70 Prozent der Gefängnisinsassen bereits illegale Drogen konsumiert, im Gegensatz zu nur zehn Prozent unter der Gesamtbevölkerung Argentiniens. Im neuen Gesetz sollen zwar harte Strafen für Drogendealer bestehen bleiben, die für Konsumenten aber deutlich abgeschwächt werden. Beamte stehen der Umsetzung kritisch gegenüber, da eine Vereinbarung beider Extreme schwierig wird.
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Der kambodschanische War on Drugs

Phnom Penh, Kambodschas Hauptstadt  Bild (Ausschnitt): © Ashley [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Die kambodschanische Regierung startete zum 01.01.17 die erste offizielle staatliche Anti-Drogen-Kampagne des Landes. In der ersten Woche wurden schon über 650 Personen festgenommen. Das Land in Südostasien liegt direkt unterhalb des sogenannten Goldenen Dreiecks, das Grenzgebiet zwischen Laos, Thailand und Myanmar. Diese Region ist als Drogenhochburg Südostasiens bekannt. Kambodscha ist stark von Importen aus diesen angrenzenden Ländern betroffen, besonders von Methamphetamin aus Laos.
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Iran: Drogensucht und Kinderhandel in Teheran

Kinder Teppichfabrik Iran Symbolbild für Kinderhandel  | Bild (Ausschnitt): © OXLAEY.com [CC BY 2.0]  - Flickr Auf Teherans Straßen kann man alles kaufen: Alkohol, Drogen, Sex und Nieren, aber jetzt auch, auf die Drogenproblematik zurückzuführen, Neugeborene. Im Sog der Armut sind Menschen - vor allem drogenabhängige Frauen - obdachlos und oft zur Prostitution gezwungen, so verzweifelt, dass sie in der Umgebung der Krankenhäuser ihre Säuglinge nach der Entbindung verkaufen. Vor allem an Bettlerbanden und Drogenhändler und so schließt sich ein Teufelskreis in der Drogenproblematik. Auch für die Kinder, falls sie überleben sollten, wird die Zukunft immer perspektivenloser und das Land scheint dem Drogenproblem nicht mehr entkommen zu können.
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