Schlagwort-Archive: Krieg

Olympiakater in Rio de Janeiro – ein Nährboden für Drogen und Kriminalität

  Bild (Ausschnitt): ©  Jordan Fischer [CC BY 2.0]  - Flickr Ein abgeschossener Militärhubschrauber, Leichen mit Folterspuren und ein eskalierender Krieg zwischen den Drogendealer-Milizen – 100 Tage nach den Spielen von Rio ist die Stadt wieder zurück in der Realität. Rio de Janeiro ist pleite und es mangelt an allem, das Schlimmste aber ist, dass der Drogenkrieg in den Favelas mit voller Wucht zurückgekehrt ist. Die Straßenkriminalität steigt und es gibt keine ausreichende medizinische Versorgung. Erneut zeigt sich, was viele Kritiker der Olympischen Spiele vorhergesagt hatten: Statt aufzublühen, ist die Stadt nach den Spielen in eine große Krise gestürzt.
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Mexiko: Unzählige Drogentunnel in die USA

Tunnel  Bild (Ausschnitt): ©  Steve Rotman [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Es sieht aus wie in einem Film: Ein 524 Meter langer Tunnel, drei Meter breit und 1,2 Meter hoch. Sieben Meter unter der Erdoberfläche, ausgestattet mit Licht, einem Belüftungssystem und sogar Schienen. Den unterirdischen Gang entdeckten mexikanische Behörden in Tijuana, nur 301 Meter von der US-mexikanischen Grenze entfernt.
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Das nördliche Dreieck – gemeinsam gegen Banden-Kriege und Drogenschmuggel

Chelatenango, El Salvador. May 2007. A members of the Mara Salvatrucha gang displays his tattoos inside the Chelatenango prison in El Salvador.  Bild (Ausschnitt): ©  markarinafotos [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr.com Das nördliche Dreieck – Honduras, Guatemala und El Salvador – gilt als eine der gefährlichsten Gegenden weltweit. In den drei kleinen Staaten leben zusammen 31 Millionen Menschen, die meisten von ihnen in Armut.
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Honduras: Militär ist in den Drogenschmuggel verwickelt

Honduras Soldaten  Bild (Ausschnitt): ©  The U.S. Army [CC BY 2.0]  - Flickr La Mosquitia ist eine der Öffentlichkeit unzugängliche Gegend an der Karibikseite von Honduras, die von Drogenschmugglern wie dem Atlantik-Kartell kontrolliert wird. Als Gegenmaßnahme hat der Staat dort eine große Anzahl an Polizisten und Soldaten stationiert. Doch nun gibt es laut der Zeitung El Heraldo Hinweise auf Verbindungen zwischen dem Militär und den Drogenkartellen, die Honduras ohnehin instabile Lage weiter schwächen könnten.
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Pakistan: HIV breitet sich durch Drogenkonsum aus

Heroin Spritze  Bild (Ausschnitt): © B.A.D. [CC BY-NC 2.0]  - flickr Am Rande der Stadt Karatschi in Pakistan befindet sich das „Paradies“. Doch es ist alles andere als das. Es ist eine Müllhalde auf der hunderttausende Drogensüchtige leben. Sie liegen dort, umgeben von Dreck und viele starren mit leerem Blick in den Himmel. Rund 750.000 Süchtige aus Pakistan suchen dort Unterschlupf. Die meisten von ihnen sind Heroinabhängig. Aber dieser Ort ist nicht der einzige der Stadt. Die Drogensucht hat deutliche Spuren dort hinterlassen: Überall sind Junkies zu sehen, oft leben sie unter Brücken, auf der Straße oder eben auf Müllhalden. Viele werden von ihren Familien wegen ihrer Sucht verstoßen und landen deswegen auf der Straße.
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Kann „Narcos“ Drogenaufklärung betreiben?

Pablo Escobar  Bild (Ausschnitt): ©  Pablo Manriquez [CC BY-ND 2.0]  - Flickr

Die US-amerikanische Dramaserie Narcos erzählt von Pablo Escobars Aufstieg im Drogengeschäft der 70er Jahre durch den Export von Kokain. Dabei werden sowohl die enormen Gewinne und das exzessive Leben Escobars als auch die Schattenseiten der Drogenwirtschaft gezeigt. Hinter dem Millionengeschäft stehen ausbeuterische Verhältnisse, Brutalität und Korruption, aber auch eine extreme Nachfrage nach Kokain in den ... weiterlesen >>

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Peru verbrennt über 7000 Tonnen an illegalen Drogen

Konfisziertes Kokain  Bild (Ausschnitt): ©  The National Crime Agency [CC BY 2.0]  - flickr In unzähligen Plastiktüten verpackt. 7,7 tausend Tonnen Drogen. Darunter 2.844 Kilo Kokain-Paste, 3.751 Kilo Kokain-Hydrochlorid, 1.341 Kilo Marihuana, der Rest waren Opium und Mohnblumen. Hätte nur das Kokain die USA erreicht, hätte man damit 140 Millionen Dollar verdienen können, in Europa wären es 218 Millionen Dollar gewesen und in Ozeanien sogar fast eine Milliarde US-Dollar. Diese Menge an Drogen verbrannte die peruanische Regierung und setzte damit ein Zeichen im Kampf gegen den Drogenhandel.
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Drogenanbau stellt ein Problem für die Bildung von Kindern dar

Kinder Opium Ernte  Bild (Ausschnitt): © Raw Opium Pain, Pleasure, Profits [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Der Drogenanbau findet nicht überall auf der Welt statt. Das hat viele Gründe. Primärer Faktor ist dabei die geographische Lage, da die Drogen nur in einem bestimmten Umfeld wachsen. Die Kokapflanze wächst vor allem im Bergland. Das ist hauptsächlich die Andenregion in Südamerika, also Peru, Bolivien und Kolumbien. Des Weiteren spielt Armut eine Rolle, da für die Bauern der Anbau von Rauschmitteln hohen Profit bringt. Aber nicht jedes Land in dem Armut herrscht wird gleich zum Drogenanbaugebiet. Korruption und schwache staatliche Institutionen sind ebenfalls wichtige Faktoren. Die kriminellen Gewalten in den Ländern verhindern oft den Zugang zu Bildungseinrichtungen. Oft sind die Anbaugebiete sehr abgelegen, sodass die Kinder keine Schule in der Umgebung haben.
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Philippinen: Das Blutbad geht weiter – die EU sagt nichts

Philippines intensifies war on drugs Philippines war on drugs | Bild (Ausschnitt): ©  Prachatai [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Der philippinische Präsident Rodrigo Duerte hat vorgestern bekannt gegeben, dass er seinen Anti-Drogen-Feldzug gegen Konsumenten und Dealer um ein halbes Jahr verlängern wird. Seit seinem Amtsantritt im Juni wurden bereits mehr als 3.100 Menschen außergerichtlich getötet und dieses Blutbad hat noch kein Ende. Einige wurden von Polizisten im Auftrag des „War on Drugs“ der Regierung umgebracht, andere vermutlich von Bürgermilizen und selbstständig handelnden Streitkräften.
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Die Herstellung von Drogen verseucht die Natur und Gewässer

Wasserverschmutzung  Bild (Ausschnitt): © Marion Chi [CC BY-SA 2.0]  - flickr Das Musikfestival „Spring Scream“ ist die größte Musikveranstaltung in Taiwan. Vier Tage lang werden Drogen ohne Ende konsumiert. Das hat auch Folgen für die Umwelt, so wurden in den Flüssen in der Umgebung des Festivals erhöhte Mengen von MDMA gefunden.
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