Schlagwort-Archive: Maßnahmen

Der kambodschanische War on Drugs

Phnom Penh, Kambodschas Hauptstadt  Bild (Ausschnitt): © Ashley [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Die kambodschanische Regierung startete zum 01.01.17 die erste offizielle staatliche Anti-Drogen-Kampagne des Landes. In der ersten Woche wurden schon über 650 Personen festgenommen. Das Land in Südostasien liegt direkt unterhalb des sogenannten Goldenen Dreiecks, das Grenzgebiet zwischen Laos, Thailand und Myanmar. Diese Region ist als Drogenhochburg Südostasiens bekannt. Kambodscha ist stark von Importen aus diesen angrenzenden Ländern betroffen, besonders von Methamphetamin aus Laos.
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WHO und UNODC: Gemeinsames Engagement gegen Opioid-Überdosierungen

  Bild (Ausschnitt): ©  Karen Neoh [CC BY 2.0]  - Flickr Da Opioide eine erhebliche Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen, widmet sich auch die Weltgesundheitsorganisation zunehmend diesem Thema und versucht gemeinsam mit der UNODC die Drogennachfrage zu verringern. So soll die Gesundheit der Menschen weltweit geschützt werden. Derzeitiger Schwerpunkt der Zusammenarbeit sind die Verminderungen der Todesfälle durch Opioidüberdosierungen
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Das nördliche Dreieck – gemeinsam gegen Banden-Kriege und Drogenschmuggel

Chelatenango, El Salvador. May 2007. A members of the Mara Salvatrucha gang displays his tattoos inside the Chelatenango prison in El Salvador.  Bild (Ausschnitt): ©  markarinafotos [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr.com Das nördliche Dreieck – Honduras, Guatemala und El Salvador – gilt als eine der gefährlichsten Gegenden weltweit. In den drei kleinen Staaten leben zusammen 31 Millionen Menschen, die meisten von ihnen in Armut.
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Argentinien: Das Problem mit synthetischen Drogen

Ecstasy Pills Ecstasy Pills | Bild (Ausschnitt): © Chris Breikss [CC BY 2.0]  - Flickr In dem bisherigen Drogentransitland stieg in den letzten Jahren die Produktion von synthetischen Drogen immens an. Zwischen Januar und Oktober 2016 wurden laut argentinischen Behörden 139 204 synthetische Drogen in Pillenform konfisziert. Das sind 500 Prozent mehr als im Jahr 2015. Diese Entwicklung könnte eine Gefahr für die Argentinier werden, die unter der Drogenwirtschaft zu leiden hätten.
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Internationale Drogenkontrolle erzeugt Leiden durch fehlende Medikamente

 Painkillers  | Bild (Ausschnitt): ©  Eric Norris [CC BY 2.0]  - flickr Über 75 Prozent der Weltbevölkerung haben derzeit nahezu keinen Zugang zu verschiedenen schmerzlindernden Präparaten. Die WHO schätzt, dass jährlich mehrere zehn Millionen Menschen unter extremen Schmerzen leiden, weil sie keinen Zugang zu kontrollierten Medikamenten, insbesondere Opiaten, haben. Verantwortlich dafür ist vor allem der internationale „War on Drugs“.
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Kampf gegen Drogen: Ein zentraler Aspekt im US-Wahlkampf

 Man erkennt die Flagge der USA | Bild (Ausschnitt): ©  Ramón Durán [CC BY-NC 2.0]  - flickr Im Zuge der bevorstehenden Präsidentenwahl in den USA ist eine zentrale Frage, wie die beiden Kandidaten Clinton und Trump mit dem Kampf gegen Drogen umgehen werden. Seit den 70er Jahren sind die USA im sogenannten „War on Drugs“ aktiv. In den USA sind zwei Drogen besonders relevant. Zum einen Cannabis, wobei die Legalisierungsdebatte im Fokus steht, zum anderen Heroin, dessen Konsum in den Vergangenen Jahren immer weiter zugenommen hat.
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Lateinamerika: Drogenkartelle betreiben Menschenhandel und Zwangsprostitution

Zwangsprostituiertes Mädchen  Bild (Ausschnitt): © Lucidwaters - Dreamstime.com

Redet man heute über Sklaverei, denken die meisten Menschen an ein historisches Problem, das höchstens noch in Filmen wie „12 Years a Slave“ relevant, aber sonst nicht mehr aktuell ist. Doch Sklaverei gibt es heute noch. Und zwar im großen Stil. Sie äußert sich beispielsweise in Form von Zwangsarbeit, Menschenhandel oder illegaler Prostitution. Die Opfer ... weiterlesen >>

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Kann „Narcos“ Drogenaufklärung betreiben?

Pablo Escobar  Bild (Ausschnitt): ©  Pablo Manriquez [CC BY-ND 2.0]  - Flickr

Die US-amerikanische Dramaserie Narcos erzählt von Pablo Escobars Aufstieg im Drogengeschäft der 70er Jahre durch den Export von Kokain. Dabei werden sowohl die enormen Gewinne und das exzessive Leben Escobars als auch die Schattenseiten der Drogenwirtschaft gezeigt. Hinter dem Millionengeschäft stehen ausbeuterische Verhältnisse, Brutalität und Korruption, aber auch eine extreme Nachfrage nach Kokain in den ... weiterlesen >>

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Iran: Die Todesstrafe hat keinerlei abschreckende Wirkung

  Bild (Ausschnitt): © Maxim Evdokimov  - Dreamstime Laut Innenminister Abdolreza Rahmani Fazli sollen im Iran sechs millionen Landsleute mit Suchtproblemen zu kämpfen haben. Im letzten Jahr wurden 977 Hinrichtungen vollzogen, 90 Prozent davon an Drogendealern. Und dennoch, die Exekutionen haben keine Wirkung, so Mohammed Bager Olfat, Leiter des Untersuchungsausschusses der iranischen Justiz. Drogenhandel und Konsum nimmt stetig zu. Doch der Staat hat reagiert – Süchtige werden jetzt wie Kranke behandelt.
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Peru: Der „Leuchtende Pfad“ breitet sich wieder aus – Forderungen nach neuen Anti-Drogen-Maßnahmen werden laut

  Bild (Ausschnitt): ©  Miguel Vera León [CC BY 2.0]  - Flickr Forderungen nach einer neuen Anti-Drogen-Offensive in Peru werden laut. Carlos Tubino, Abgeordneter der Region Ucayali und Vizepräsident der Verteidigungs- und Anti-Drogen-Kommission im Kongress forderte vom Parlament, eine stärkere Präsenz des Militärs und der Polizei in nur unzureichend kontrollierten Bereichen des Landes auszubauen. Der Apell folgt einer vermutlichen Ausbreitung der Rebellenorganisation „Leuchtender Pfad“ (Sendero Luminoso) aus ihrer Hochburg im VRAEM (wird im Wörterbuch eingefügt) in den Distrikt Masisea in Tubinos Wahlkreis Ucayali. Die neue Fraktion soll zwischen 130 und 150 Kämpfer umfassen und vom obersten Kommandeur Víctor Quispe Palomino, alias "Comrade José, persönlich angeführt werden.
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