Schlagwort-Archive: Maultiere

Kartelle zwingen die Ärmsten zum Kokainschmuggel

$52 Million in Cocaine Kokainfund in der Westkaribik im Wer von 52 Millionen Dollar  | Bild (Ausschnitt): ©  Coast Guard News [CC BY 2.0]  - flickr Die Kokainproduktion nimmt immer weiter zu. In Kolumbien können pro Jahr 646 Tonnen des Rauschmittels produziert werden, ein zunehmender Trend der letzten Jahre. Der Grund für den Anstieg: Verstärkter Konsum in den Industriestaaten. Die Zahl der Kokainüberdosen in den USA stieg von 2014 auf 2015 um 57 Prozent an
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Kolumbianische Banden spannen Schmuggelnetz bis nach China

Kokainkonsum Chile ist eines der Länder Lateinamerikas mit dem höchsten Kokainkonsum | Bild (Ausschnitt): © Cheeese - Dreamstime Mit einer Bevölkerungszahl von 1,3 Milliarden und einer aufsteigenden Mittelschicht stieg auch der Drogenkonsum in China deutlich an. Insgesamt werden Rauschmittel im Wert von 82 Milliarden US-Dollar konsumiert, daher steigt die Attraktivität für kolumbianische Drogenbanden. Parallel dazu verstärkt sich auch der Kokainschmuggel in das asiatische Land. Es stehen in China zwar hohe Strafen bis hin zu lebenslanger Haft und Todesstrafe auf Drogenschmuggel, dennoch wird nur ein Teil der Händler inhaftiert. Dabei werden oft die Drogenschmuggler, sogenannte „Maultiere“, festgenommen. Die Drogenbanden im Hintergrund können von Kolumbien aus weiterhin operieren. Das Kokain, das Kolumbiens Banden mithilfe von Schiffen nach China bringen, wird auf eine beachtliche Menge geschätzt.
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Bodypacking in Südamerika: Oft der einzige Ausweg für junge Leute

Kokainpäckchen Kokain und Drogenpäckchen von Bodypackern | Bild (Ausschnitt): © ISN [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Eine Form des Drogenschmuggels ist das so genannte „Bodypacking“. Dabei werden Drogenpäckchen, vor allem Kokain oder Heroin, in speichel- und magensäureresistente Beutel verpackt. Die Kuriere müssen diese Päckchen dann runterschlucken und an den Zollbeamten vorbeischmuggeln, um zum Beispiel in die USA zu gelangen. Die „Maultiere“, so werden die Kuriere auch genannt, riskieren dabei ihr Leben: Wenn eines der Päckchen platzt, sterben sie innerhalb kürzester Zeit
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Venezuela: Warao-Indianer als Schmuggler benutzt

  Bild (Ausschnitt): © Roar Johansen - wikimedia commons Die Warao-Indianer sind eine bedeutende Ethnie in Venezuela, welche von der Kolonialisierung fast unberührt zurückgelassen wurde. Sie besiedeln das Orinoco-Delta im Osten des Landes. Doch die friedlichen, auf Tauschwirtschaft beruhenden Siedlungen, deren Regionen entlang der Atlantikküste Venezuelas verlaufen, werden nun als Handelsrouten von Drogenhändlern genutzt.
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Wenn ein Mensch zum „Maultier“ wird: Über Bodypacking und Körperschmuggel in Lateinamerika

  Bild (Ausschnitt): © n.v. -

Die 17-jährige Maria ist eine gutaussehende, junge Frau und arbeitet in einer Blumenfabrik in einem ländlichen Gebiet Kolumbiens. Sie wohnt gemeinsam mit ihrer Großmutter, ihrer älteren Schwester Diana und deren krankem Baby. Ihr Gehalt ist das einzig sichere Einkommen der Familie und die alleinige Möglichkeit, teure Medikamente für Dianas Kind zu bezahlen. Nach einer Affäre ... weiterlesen >>

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