Schlagwort-Archive: Medien

Indonesien will Drogenkrieg à la Duterte

  Bild (Ausschnitt): © Eduardo M. C. [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Indonesien ist schon lange ein wichtiger Transitstaat für den Drogenschmuggel. Als Inselstaat sind seine Grenzen äußerst schwer kontrollierbar. Indonesien entwickelt sich nun auch zu einem zentralen Umschlagplatz für Drogen in Südostasien. Das Land hat bereits eines der strengsten Drogengesetze weltweit und richtet Drogenschmuggler hin. Die Regierung will jedoch eine noch strengere Drogenpolitik, nach dem Vorbild des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte, durchsetzen.
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Venezuela: Drogenproblematik als Waffe im Kampf zweier Ideologien

Tareck El Aissami  Bild (Ausschnitt): © TareckPSUV [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Am Montag sanktionierte die US-Regierung unter Präsident Trump Venezuelas Vizepräsident, Tareck El Aissami. Er wird beschuldigt, in den Drogenhandel eingebunden zu sein und den Schmuggel über den Luft- und Seeweg ermöglicht zu haben.
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In Afrika nichts Neues – der unkontrollierte Drogenhandel

Berge in Äthiopien  Bild (Ausschnitt): ©  mariusz kluzniak [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr „…with very poor reporting from Africa…“ Vom 13.01.17 – 14-01.17 fand der 27ste France-African Summit in Bamako, der Hauptstadt des Gastgeberlandes Mali, statt. Auf dem Treffen unter dem Titel „Partnership, Peace and Emergence“, bei dem Frankreichs Präsident Hollande mit über 30 afrikanischen Staatschefs zusammenkam, wurde neben verschiedenen sicherheitspolitischen Themen auch die Bekämpfung des Drogenhandels thematisiert.
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Pakistan, Islamabad: Elite-Unis und Highend-Drogen

  Bild (Ausschnitt): © DFID - UK Department for International Development [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr 53 Prozent aller Studenten an privaten Universitäten und Schulen in Islamabad sollen drogenabhängig sein. Sie besuchen meist Elite-Universitäten und stammen oft aus reichen Familien. Aber auch in anderen Bildungseinrichtungen breitet sich eine regelrechte Drogenepidemie aus. Sie konsumieren selbst während ihrer Kurse. Erwerben können sie die Drogen von Kommilitonen und sogar Lehrern in der Kantine oder auf den Straßen. Dieser Bericht schockierte Pakistan, wie in den Medien der letzten Tage deutlich zu erkennen war, als ein Land, das bis jetzt an präventiven und akuten Maßnahme eher gespart hatte.
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Dominikanische Republik: „Polizei ist in 90 Prozent des Drogenhandels involviert“

 Strand - Dominikanische Republik | Bild (Ausschnitt): ©  Joe deSousa [CC0 1.0]  - Flickr In den Medien ist die Domikanische Republik vor allem für traumhafte Strände bekannt. Das Problem des Drogenhandels findet hingegen in den letzten Jahren kaum Beachtung. Dabei spielt die Dominikanische Republik eine wesentliche Rolle als Umschlagplatz für Kokain und Marihuana in der Karibik und steht auf der Liste einer US-Behörde mit den 22 wichtigsten Ländern der Welt in Bezug auf Drogenhandel und Geldwäsche.
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Kill the Messenger – Contra-Krieg Nicaraguas finanziert durch US-amerikanische Drogengelder

Rebells Nicaragua  Bild (Ausschnitt): © Tiomono [CC BY-SA 3.0]  - Wikimedia Commons In den 80er Jahren haben die US-Behörden ihr eigenes Land ins Drogenchaos gestürzt. Sie kündigten öffentlich den großen Kampf gegen die illegalen Substanzen an. Gleichzeitig standen jedoch politische und finanzielle Interessen über der Gesundheit der Bevölkerung. Das fand unter anderem der Journalist Gary Webb heraus, der Ende Dezember 2004 mit zwei Schusswunden im Kopf in seinem Haus tot aufgefunden wurde. Alles deutet auf Selbstmord hin, jedoch ist sich niemand 100 Prozent sicher. Gewiss ist: Gary Webb hat sich als investigativer Journalist in große Gefahr gebracht. Er fand „zu viel“ über die Geschäfte der US-amerikanischen Regierung mit Drogen- und Waffenschmuggel heraus. Im Jahr 2014 wurde die wahre Geschichte des Journalisten sogar unter dem Titel „Kill the Messenger“ international verfilmt.
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Rios Favelas vor Olympia: Willkommen in der Hölle

  Bild (Ausschnitt): © Chris Jones [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Den Favelas droht mit Olympia ein Rückfall in alte Zeiten, in denen sich Drogenbanden und Sicherheitskräfte einen erbitterten und blutigen Kampf lieferten.
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Prozess um Zeta-Kartell ermöglicht erschreckende Einblicke in die Brutalität der mexikanischen Kartelle

  Bild (Ausschnitt): ©  Claudio Toledo [CC BY 2.0]  - Flickr

Am 19. Juli verurteilte ein Gericht in San Antonio, Texas, Marciano Millan–Vasquez zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Der Prozess des kriminellen Oberhauptes eröffnete erschreckende Einblicke in die Brutalität des bis vor wenigen Jahren meist gefürchteten Drogenkartells Mexikos: Zeta.  Schrumpft das vormals mächtige Zeta-Kartell auch weiter, an seinen radikalen Methoden hat sich nichts geändert. Gegründet von ehemaligen ... weiterlesen >>

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Finanzierung der Terrorgruppe Hisbollah durch Drogenschmuggel in Lateinamerika und Europa

  Bild (Ausschnitt): © (c) Zabelin  - Dreamstime

Die Hisbollah bewegt Tonnen von Kokain in Lateinamerika und Europa und erzeugt Hunderte von Millionen Euro aus diesem „Kokaingeldwäscheschema“, das eine endlose Quelle zur Verfügung stellt, um ihre Terroristenoperationen zu finanzieren. Sie verwenden Drogen und andere Schmuggelware auch als eine alternative Form der Währung und als Zahlungsmöglichkeit. Diese Organisation hat internationale Beziehungen mit dem kolumbianischen ... weiterlesen >>

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Perus meistgesuchter Drogenboss gefasst – doch die Drogenkriminalität hält an

Hafen Callao Peru Kokainhandel Der Hafen von Callao gilt als das wichtigste Drehkreuz für den Drogenhandel in Peru. | Bild (Ausschnitt): © Quado678 - Wikimedia Commons Er ist gefasst: Vergangenen Samstag wurde einer der meistgesuchten Drogenbosse Perus in der kolumbianischen Stadt Medellín festgenommen. Es handelt sich um Gerson Aldair Gálvez Calle, auch genannt „Caracol" („die Schnecke“), welcher der Kopf der Kriminellen-Organisation „Barrio King“ sein soll. Diese hat ihren Sitz in Callao – dort liegt Perus wichtigster Seehafen.
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