Schlagwort-Archive: Philippinen

Thailand erzielt Erfolge im Kampf gegen synthetische Drogen

Methamphetamin in Form von Yaba Tabletten Die synthetische Droge Methamphetamin erfreut sich in Südostasien an großer Beliebtheit - entweder in Form der Tablette Yaba oder als Crystal Meth. | Bild (Ausschnitt): © Labib Ittihadul [CC BY 2.0]  - Flickr Letzte Woche gelang der Polizei im Königreich Thailand die Festnahme von 16 mutmaßlichen Drogenschmugglern. Sie wurden mit 42 Kilogramm Crystal Meth, 525 Kilogramm Marihuana sowie 3,5 Millionen Yaba Tabletten im Wert von über 20 Millionen US-Dollar aufgegriffen. Seitdem am 19. Januar die Festnahme einer der größten südostasiatischen Drogenbosse, Xaysana Keophimpha, gelang, scheint das Land erfolgreicher im Kampf gegen die Drogen zu sein. Weitere Verhaftungen und Beschlagnahmungen folgten, auch da die Kooperation mit den Nachbarstaaten funktionierte. So findet aktuell vom 11. bis 14. Juli ein Treffen zwischen thailändischen und malaysischen Vertretern statt, um sich im gemeinsamen Kampf gegen den Drogenhandel zu besprechen. Schon in den letzten Jahren wurden immer mehr illegale Drogen konfisziert. Das lässt neben mehr Kontrollen aber auch auf einen gestiegenen Handel schließen. Der UN-Drogenbericht 2016 bestätigt diese Vermutung. So gilt heute das Goldene Dreieck, zu dem auch Thailand gehört, wieder hinter Lateinamerika als wichtigstes Drogenanbaugebiet. Das größte Produktionsgebiet für synthetische Drogen ist die Region mittlerweile schon. Hierbei ist vor allem Methamphetamin zu nennen.
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Nach einem Jahr Duterte – Drogenkrieg wird zum Kampf gegen Terror

Rodrigo Duterte Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte kämpft in seinem Land mit harten Bandagen gegen Drogen und Terror | Bild (Ausschnitt): © Keith Kristoffer Bacongco [CC BY 2.0]  - Wikimedia Commons Die Philippinen ziehen Bilanz. Und die Welt tut es auch. Seit etwas mehr als einem Jahr ist Rodrigo Duterte Präsident und Oberbefehlshaber des südostasiatischen Inselstaates. Diese Bilanz liest sich erstaunlich und lässt einiges an Interpretationsspielraum. Meinungsumfragen bescheinigen ihm bis zu 80 Prozent Zuspruch aus der Bevölkerung. Gleichzeitig zeigt sich die Weltgemeinschaft besorgt bis erschüttert über etwa 10.000 Todesopfer, resultierend aus einem rücksichtslosen Krieg gegen Drogen. Dazu kommt seit Mai diesen Jahres islamistischer Terror welcher den Süden des Landes in Atem hält
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Philippinen: „Anti-Drogen-Krieg“ offenbart sich als Krieg gegen die Armen

Protest vor dem philippinischen Konsulat in New York Philippinischer Präsident Rodrigo Duterte löst weltweite Prosteste aus. | Bild (Ausschnitt): ©  VOCAL-NY (Voices Of Community Activists & Leaders) [CC BY 2.0]  - flickr.com "If you are poor you are killed." Amnesty International wirft dem philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte bei seiner Vorgehensweise zur Bekämpfung der Drogenkriminalität schwere Missachtung von Menschenrechten vor.Schon seit Monaten platzierte die philippinische Polizei systematisch falsche Beweismittel, mit Augenmerk auf wehrlose Individuen und tötete diese anschließend. Diese Brutalität und Ungerechtigkeit hat zur Folge, dass dem Kampf gegen Drogen häufig unschuldige und arme Personen, darunter auch Kinder, zum Opfer fallen. Die großen Drogenbarone sind bislang verschont geblieben. Zusätzlich beraubte die Polizei die bedürftigen Menschen und bezahlte Auftragsmörder für deren Hinrichtung. Nur in wenigen Fällen führte sie Verhaftungen ohne tödliche Gewalt durch. Verschont wurden vor allem ausländische Drogenbanden, meist aus China oder Hong Kong, welche auf den Philippinen ihre Drogengeschäfte durchführten. Mittellosen Menschen allerdings werden diese Rechte und der Schutz vorenthalten. Diese Tatsache bestätigt die Annahme, dass es sich um einen Krieg gegen die Armen handelt und Dutertes Absicht, gegen die Drogenkriminalität seines Landes zu kämpfen, führt zu einer „Ökonomie des Mordes“.
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Indonesien will Drogenkrieg à la Duterte

  Bild (Ausschnitt): © Eduardo M. C. [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Indonesien ist schon lange ein wichtiger Transitstaat für den Drogenschmuggel. Als Inselstaat sind seine Grenzen äußerst schwer kontrollierbar. Indonesien entwickelt sich nun auch zu einem zentralen Umschlagplatz für Drogen in Südostasien. Das Land hat bereits eines der strengsten Drogengesetze weltweit und richtet Drogenschmuggler hin. Die Regierung will jedoch eine noch strengere Drogenpolitik, nach dem Vorbild des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte, durchsetzen.
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Krieg gegen Drogen oder Krieg gegen die Armen? – Philippinischer Präsident Duterte missbraucht Drogenkrieg zur Säuberung der Gesellschaft

  Bild (Ausschnitt): © Adam Cohn [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Die Drogenpolitik des philippinischen Präsidenten ist rigoros. Bereits am Tag seines Amtsantritts im Juni 2016 rief er zur Ermordung von Drogensüchtigen, Drogenhändlern und Kriminellen auf. Nur drei Monate danach empörte er die Öffentlichkeit erneut durch den Vergleich seines Kampfes gegen Drogen mit der Judenvernichtung im Dritten Reich.
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Der kambodschanische War on Drugs

Phnom Penh, Kambodschas Hauptstadt  Bild (Ausschnitt): © Ashley [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Die kambodschanische Regierung startete zum 01.01.17 die erste offizielle staatliche Anti-Drogen-Kampagne des Landes. In der ersten Woche wurden schon über 650 Personen festgenommen. Das Land in Südostasien liegt direkt unterhalb des sogenannten Goldenen Dreiecks, das Grenzgebiet zwischen Laos, Thailand und Myanmar. Diese Region ist als Drogenhochburg Südostasiens bekannt. Kambodscha ist stark von Importen aus diesen angrenzenden Ländern betroffen, besonders von Methamphetamin aus Laos.
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Umdenken in Thailand – Entzugskloster hilft den Drogenabhängigen

  Bild (Ausschnitt): ©  buck82 [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Der Drogenkrieg in Philippinen sorgt weltweit für Schlagzeilen. Durch sein brutales Vorgehen sind schon hunderte Drogenabhängige und kleine Dealer umgebracht worden. Der ehemalige Ministerpräsident führte 2003 einen ähnlich restriktiven Drogenkrieg. Laut Menschenrechtsorganisationen wurden bei außergerichtlichen Tötungen damals 2800 Menschen umgebracht. Thailand hat immer noch extrem strikte Drogengesetze, es werden nicht nur die Händler, sondern auch immer noch die Abhängigen bestraft. Entzugskloster helfen den Menschen zwar aus der Sucht, um langfristig und präventiv gegen die Drogenproblematik vorgehen zu können, muss aber umgedacht werden.
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Malaysia: Kampf gegen die Drogen – Duterte als Vorbild?

Drugs  Bild (Ausschnitt): ©  Max Boschini [CC BY-NC 2.0]  - flickr.com In Malaysia steigt die Anzahl an Drogenabhängigen und das Land verzeichnet immer mehr Labore für synthetische Drogen auf eigenem Boden. Der Präsident wünscht sich nun die Unterstützung des philippinischen Präsidenten Duterte im Kampf gegen Drogen.
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Philippinen: Präsident Duterte will den internationalen Strafgerichtshof verlassen

 Rodrigo Duterte | Bild (Ausschnitt): © Prachatai [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr „Hitler hat drei Millionen Juden massakriert. Nun, es gibt hier drei Millionen Drogenabhängige. Ich würde sie gerne abschlachten. Deutschland hatte Hitler, die Philippinen, ihr versteht schon… Ich will der Kriminalität in meinem Land ein Ende setzen und so für die nächste Generation etwas Gutes tun.”, so beschreibt der philippinische Präsident Duterte sein Vorgehen im Kampf gegen die Drogen.Seit seinem Amtsantritt verfolgt er eine brutale Politik gegen Drogenhändler und Abhängige. Den Polizisten riet Duterte, nicht auf Menschenrechtsorganisationen zu hören.
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Philippinen: Das Blutbad geht weiter – die EU sagt nichts

Philippines intensifies war on drugs Philippines war on drugs | Bild (Ausschnitt): ©  Prachatai [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Der philippinische Präsident Rodrigo Duerte hat vorgestern bekannt gegeben, dass er seinen Anti-Drogen-Feldzug gegen Konsumenten und Dealer um ein halbes Jahr verlängern wird. Seit seinem Amtsantritt im Juni wurden bereits mehr als 3.100 Menschen außergerichtlich getötet und dieses Blutbad hat noch kein Ende. Einige wurden von Polizisten im Auftrag des „War on Drugs“ der Regierung umgebracht, andere vermutlich von Bürgermilizen und selbstständig handelnden Streitkräften.
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