Schlagwort-Archive: Politik

Albanien – Europas führender Cannabis-Produzent will der EU beitreten

  Bild (Ausschnitt): ©  Martijn [CC BY-SA 2.0]  - Albanien möchte der EU beitreten, doch es gibt Hürden: Organisierte Kriminalität und Drogenhandel gelten als die größten Probleme des Landes. Vor allem in Bezug auf Cannabis-Anbau sind sie europaweit führend. Zwar ist der Anbau in Albanien illegal, aber für viele der einzige Weg aus der Armut. Für zwei Kilogramm Marihuana bekommen die Bauern genau so viel wie für tausend Kilo Weizen. Nicht umsonst wird es als das „grüne Gold“ bezeichnet und gerade in einem so armen Land stellt der Anbau und Handel ein Millionengeschäft dar.
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Umdenken in Thailand – Entzugskloster hilft den Drogenabhängigen

  Bild (Ausschnitt): ©  buck82 [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Der Drogenkrieg in Philippinen sorgt weltweit für Schlagzeilen. Durch sein brutales Vorgehen sind schon hunderte Drogenabhängige und kleine Dealer umgebracht worden. Der ehemalige Ministerpräsident führte 2003 einen ähnlich restriktiven Drogenkrieg. Laut Menschenrechtsorganisationen wurden bei außergerichtlichen Tötungen damals 2800 Menschen umgebracht. Thailand hat immer noch extrem strikte Drogengesetze, es werden nicht nur die Händler, sondern auch immer noch die Abhängigen bestraft. Entzugskloster helfen den Menschen zwar aus der Sucht, um langfristig und präventiv gegen die Drogenproblematik vorgehen zu können, muss aber umgedacht werden.
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Mali, Kap Verde und der Senegal etablieren sich als Kokainumschlagplätze

  Bild (Ausschnitt): © (c) Lucasdm | Dreamstime.com - Highway Nr. 10: Nach UN-Schätzungen werden jährlich über 50 Tonnen Kokain im Wert von zwei Milliarden Euro von Südamerika über Afrika nach Europa geschmuggelt. Der Handelsweg über den Ozean wird Highway Nr. 10 genannt, da er am zehnten nördlichen Breitengrad liegt und die direkte Verbindung zwischen Südamerika und Afrika darstellt.
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Das nördliche Dreieck – gemeinsam gegen Banden-Kriege und Drogenschmuggel

Chelatenango, El Salvador. May 2007. A members of the Mara Salvatrucha gang displays his tattoos inside the Chelatenango prison in El Salvador.  Bild (Ausschnitt): ©  markarinafotos [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr.com Das nördliche Dreieck – Honduras, Guatemala und El Salvador – gilt als eine der gefährlichsten Gegenden weltweit. In den drei kleinen Staaten leben zusammen 31 Millionen Menschen, die meisten von ihnen in Armut.
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Philippinen: Präsident Duterte will den internationalen Strafgerichtshof verlassen

 Rodrigo Duterte | Bild (Ausschnitt): © Prachatai [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr „Hitler hat drei Millionen Juden massakriert. Nun, es gibt hier drei Millionen Drogenabhängige. Ich würde sie gerne abschlachten. Deutschland hatte Hitler, die Philippinen, ihr versteht schon… Ich will der Kriminalität in meinem Land ein Ende setzen und so für die nächste Generation etwas Gutes tun.”, so beschreibt der philippinische Präsident Duterte sein Vorgehen im Kampf gegen die Drogen.Seit seinem Amtsantritt verfolgt er eine brutale Politik gegen Drogenhändler und Abhängige. Den Polizisten riet Duterte, nicht auf Menschenrechtsorganisationen zu hören.
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Dominikanische Republik: „Polizei ist in 90 Prozent des Drogenhandels involviert“

 Strand - Dominikanische Republik | Bild (Ausschnitt): ©  Joe deSousa [CC0 1.0]  - Flickr In den Medien ist die Domikanische Republik vor allem für traumhafte Strände bekannt. Das Problem des Drogenhandels findet hingegen in den letzten Jahren kaum Beachtung. Dabei spielt die Dominikanische Republik eine wesentliche Rolle als Umschlagplatz für Kokain und Marihuana in der Karibik und steht auf der Liste einer US-Behörde mit den 22 wichtigsten Ländern der Welt in Bezug auf Drogenhandel und Geldwäsche.
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Guatemala: Drogenschmuggel, Korruption und das Scheitern der internationalen Zusammenarbeit?

Slum in Guatemala Slums, Guatemala City, Guatemala | Bild (Ausschnitt): ©  Ali Eminov [CC BY-NC 2.0]  - flickr.com Guatemala ist ein Transitland für alle möglichen Rauschmittel aus Kolumbien, die nach Nordamerika oder Europa weiter transportiert werden. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr bis zu zweihundert Tonnen durch das Land geschleust.
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Nicaragua: Wiederwahl von Präsident Ortega stärkt Rolle als Drogentransitland

Daniel Ortega  Bild (Ausschnitt): © Cancillería del Ecuador [CC BY-SA 2.0]  - Flickr Nicaragua hat zum vierten Mal Daniel Ortega als Präsidenten gewählt. Der Sieg wird von Kritikern als vorprogrammiert bezeichnet, da seine Partei zuvor alle Konkurrenten geschwächt hatte. Ortegas zunehmende Kontrolle lähmt staatliche Institutionen und droht, die Korruption und den Drogenhandel zu stärken.
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Die Herstellung von Drogen verseucht die Natur und Gewässer

Wasserverschmutzung  Bild (Ausschnitt): © Marion Chi [CC BY-SA 2.0]  - flickr Das Musikfestival „Spring Scream“ ist die größte Musikveranstaltung in Taiwan. Vier Tage lang werden Drogen ohne Ende konsumiert. Das hat auch Folgen für die Umwelt, so wurden in den Flüssen in der Umgebung des Festivals erhöhte Mengen von MDMA gefunden.
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Mexiko: Drogenkrieg vertreibt Hollywood Stars – hunderte Menschen werden arbeitslos

Soldaten am Strand in Mexiko  Bild (Ausschnitt): ©  zanzibar [CC BY-NC 2.0]  - flickr Einst haben sich am Strand von Acapulco die berühmten Hollywoodstars gesonnt – heute werden hier täglich rund zehn Menschen ermordet. Die Touristenstadt an der mexikanischen Pazifikküste ist gegenwärtig die viertgefährlichste Stadt der Welt. Begonnen hat alles mit der Konkurrenz der Drogenhändler. Heute haben sich mächtige Kartelle herausgebildet, die mit ihren blutigen Kriegen um Drogen eine Schreckensherrschaft leiten. Das Problem: Die Regierung und der Staat handeln kaum.
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