Schlagwort-Archive: Polizei

Kann Thailand sein Drogenproblem in den Griff bekommen?

Yaba ist in Thailand weit verbreitet und gehört dort zu den meistkonsumierten Drogen Yaba ist in Thailand weit verbreitet und gehört dort zu den meistkonsumierten Drogen | Bild (Ausschnitt): © Labib Ittihadul [CC BY 2.0]  - Flickr Die thailändische Polizei kann im Kampf gegen die Drogenkriminalität beachtliche Erfolge für sich verbuchen. Erst konnten bei landesweit koordinierten Aktionen, die sich gegen 27 Drogennetzwerke richteten, 734 Personen festgenommen werden. Einige Tage später wurden bei erneuten Polizeiaktionen über 6 Millionen Yaba-Pillen und 10 Kilogramm Crystal Meth beschlagnahmt.
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Trinidad: Ein Paradies – auch für Drogen und Gewalt

Ein Mitglied einer Gang zeigt seine Narbe nach einer Schießerei. Ein Mitglied einer Gang  auf Trinidad zeigt seine Narbe nach einer Schießerei.  | Bild (Ausschnitt): © BBC World Service [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Trinidad, eine Insel der Kleinen Antillen, war schon immer ein wichtiges Drehkreuz für den Schiffshandel in der südlichen und östlichen Karibik. Doch eine neue Entwicklung lässt die Region immer mehr zu einem Hauptumschlagsplatz für den Drogenhandel werden.
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Albanien: Wichtigster Produzent und Lieferant Marihuanas in Europa

  Bild (Ausschnitt): ©  Pedro Fabián Gutiérrez Vidrio  [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Das organisierte Verbrechen in Albanien rückte bereits in den 90er Jahren ins Licht der Öffentlichkeit. Anfangs war es der Handel mit Zigaretten, Heroin und Menschen. Später kamen der Anbau von und Handel mit Cannabis dazu. Das nahe der griechischen Grenze gelegene Dorf Lazarat wurde zu einer vermeintlichen Drogenfreihandelszone – unbehelligt von Polizei und Regierungsbehörden.
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Iran: Drogenhändler missbrauchen Tauben als Drogenkuriere

 Brieftauben werden immer wieder zum Drogenschmuggel eingesetzt.  | Bild (Ausschnitt): ©  blackpictures [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Die iranische Polizei hat letzte Woche rund hundert Tauben beschlagnahmt, die offenbar als Drogenkuriere missbraucht wurden. Die Vögel wurden bei einer Antidrogenoperation in der westiranischen Provinz Kermanschah entdeckt. Anscheinend wurde den Tieren ein kleiner blauer Plastikbeutel an die Klaue gebunden, indem sich die illegalen Drogen befanden. Nicht zum ersten Mal benutzen Drogenhändler die Vögel, die in früheren Zeiten als Postboten oder Kuriere eingesetzt wurden, auch für ihre kriminellen Zwecke. Ähnliche Fälle gab es bereits in Kuwait und Kolumbien. Im Iran allerdings, indem die Zucht der Vögel und Taubenrennen eine lange Tradition haben, ist die Taube als Drogenkurier ein relativ neues Phänomen.
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Präsident Duterte unter Druck: 17-Jähriger wird von Polizisten brutal ermordet

 Rodrigo Duterte Staatspräsident der Philippinen bei einem öffentlichen Auftritt. | Bild (Ausschnitt): © Prachatai [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr Vor 13 Monaten wurde Rodrigo Duterte als Präsident der Philippinen vereidigt. Seitdem tobt dort ein blutiger „Krieg gegen die Drogen“. Drogenkriminelle sind öffentlich zum Abschuss freigegeben. Das hat zur Folge, dass bisher mehr als 7000 Menschen bei Polizeirazzien und durch Auftragskiller ermordet wurden.
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Laos kämpft mit zunehmendem Missbrauch von Methamphetaminen

Meth oder Yaba  Bild (Ausschnitt): © พีรพล อนุตรโสตถิ์ [CC BY 3.0]  - Wikimedia Commons Vergangene Woche verhaftete die laotische Polizei in der Provinz Oudomxay, im Nordwesten des Landes, eine Gruppe Drogenhändler. Die Festnahme passierte im Rahmen einer großangelegten Anti-Drogen-Operation der Sicherheitsbehörden 320 Kilometer nördlich der Hauptstadt Vientiane. Bei den Männern handelte es sich um zwei Thailänder und sechs Laoten. Gemäß der Polizei sei die Gruppe die größte kriminelle Bande, die in Oudomxay im großen Stile Drogen produziert. Im Zuge der Aktion wurden mehr als 2 Millionen Amphetamin-Pillen beschlagnahmt.
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Indonesien: Präsident fordert kompromissloseren Drogenkampf

Polizei Indonesien Der Präsident Indonesiens fordert die Polizei auf, härter im Kampf gegen Drogen zu sein. | Bild (Ausschnitt): © AWG97 [CC BY-SA 4.0]  - Wikimedia commons

In Indonesien wurde Mitte Juli ein mutmaßlicher Drogenhändler aus Taiwan auf der Flucht von der Polizei erschossen, dies gaben die Behörden am 13.07.17 bekannt. Er war Teil einer vier köpfigen Gruppe. Zwei weiteren Männern droht die Todesstrafe, der Vierte konnte entkommen und wird jetzt von den Behörden gesucht. Es wird vermutet, dass sie eine Tonne ... weiterlesen >>

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Abkommen zwischen Bolivien und Brasilien soll Gangs an der Expansion hindern

Michel Temer und Evo Morales Die Präsidenten von Brasilien und Bolivien, Michel Temer und Evo Morales. Ein Bilaterales Abkommen zwischen den beiden Ländern soll kriminelle Gruppen an der Expansion hindern. | Bild (Ausschnitt): ©  Michel Temer [CC BY 2.0]  - Flickr Bolivien und Brasilien haben sich auf ein bilaterales Abkommen geeinigt, das Ende des Monats in Kraft treten soll. Die Expansion und das Wachstum brasilianischer krimineller Banden in Bolivien soll gestoppt werden. Bolivien hat auf dieses Abkommen bereits seit drei Jahren gedrängt. Brasilien wollte jedoch zunächst die Gewissheit das Gruppen aus ihrem Land tatsächlich dort präsent sind.
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Bangladesch wird mit Yaba Tabletten überschwemmt – Konsum unter Jugendlichen steigt

Yaba Tabletten Yaba Tabletten erfreuen sich in Bangladesch steigender Beliebtheit. | Bild (Ausschnitt): © พีรพล อนุตรโสตถิ์ [CC BY 3.0]  - Wikimedia Commons Bangladesch ist ein Transitstaat mit großem Drogenproblem. Die Grenzen teilt sich das Land mit Indien und Myanmar. Durch lokale Drogenbanden, die mit indischen und myanmarischen Schmugglern kooperieren, kommen Heroin, Cannabis, Methamphetamin sowie psychotropische Substanzen in das Land. Der Zugang zum internationalen Markt bleibt ihnen jedoch zum Großteil verwehrt, weswegen sie die Drogen in Bangladesch verkaufen. Die Zahl der Süchtigen steigt an. Waren 2013 noch fünf Millionen Menschen betroffen, kletterte bis 2015 der Wert auf sieben Millionen. Die Dunkelziffer könnte noch viel höher liegen. Besonders die synthetische Droge Yaba erfreut sich bei der jüngeren Generation an steigender Beliebtheit.
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Iran vor Lockerung der Drogengesetze – Todesstrafe nicht mehr zwingend

Heroin aus Afghanistan Heroin aus Afghanistan wird durch den Iran in Richtung Europa geschmuggelt. | Bild (Ausschnitt): ©  DFID - UK Departmen International Development [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Der Iran führt zusammen mit Saudi-Arabien, Pakistan und dem Irak am häufigsten die Todesstrafe durch – China veröffentlicht keine Daten, jedoch geht Amnesty International von mehreren Tausend Fällen allein im vergangenen Jahr aus. 567 Menschen wurden 2016 in der islamischen Republik exekutiert. Diese Zahl könnte in den nächsten Jahren sinken. Der häufigste Grund für die Vollstreckung sind Drogendelikte. Anfang August will das Parlament über eine Milderung der aktuellen strengen Drogengesetze abstimmen. Die Gesetzesvorlage vom 16. Juli strebt eine Lockerung der Todesstrafe an. Jene soll nur noch dann verhängt werden, wenn man mit mehr als 100 Kilogramm traditionellen Drogen wie Opium oder ab zwei Kilogramm synthetische Drogen wie Methamphetamin erwischt wird, oder Minderjährige für Produktion und Handel von auch kleineren Mengen benutzt. Human Rights Watch fordert die Aussetzung der Exekutionen bis über den Entwurf abgestimmt wird. Es sei grausam, Menschen für etwas hinzurichten, für das sie in absehbarer Zeit höchstens 30 Jahre ins Gefängnis müssten, so die Menschenrechtsorganisation.
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