Schlagwort-Archive: Spanien

Lateinamerikanische Gangs weltweit auf dem Vormarsch

Mara Salvatrucha - MS-13 Die Mara Salvatrucha haben ihren Ursprung in Los Angeles. Mittlerweile sind sie in verschiedenen Ländern verbreitet.  | Bild (Ausschnitt): © Federal Bureau of Investigation [Public Domain]  - Wikimedia Commons Am 2.August wurde der Kopf der MSX3, Balbín Antonio Castillo Nole, während einer Routine Polizeikontrolle in einem Viertel in Lima der peruanischen Hauptstadt festgenommen. Er wurde zunächst für einen normalen Passanten gehalten. Als er sich jedoch weigerte, sich zu identifizieren und versuchte zu fliehen, wurde er festgenommen. Es stellte sich später heraus dass es sich um Castillo handelt, der mehrere strafrechtliche Einträge hat. Er wurde wegen Drogenhandel, Entführung, Erpressung, Diebstahl und versuchten Mordes polizeilich gesucht.
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Argentinien veröffentlicht Drogenbericht: Konsum und Handel steigen

Marihuana-Konsum Der Konsum und Handel von Drogen ist in Argentinien stark angestiegen | Bild (Ausschnitt): ©  misterio_henry [CC BY-ND 2.0]  - Flickr

Dieses Jahr hat die argentinische Regierung das erste Mal seit 2010 einen Drogenbericht veröffentlicht. Dieser zeigt: Die Zahl der Marihuana-Konsumenten ist in sieben Jahren um fast 150 Prozent gestiegen und die Zahl der Kokain-Konsument hat sich fast verdoppelt. Mehr als ein Drittel der Befragten zwischen 12 und 49 gaben an, dass sie „Extasy“ in weniger ... weiterlesen >>

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Kolumbianische Drogenkartelle weiten spanischen Drogenhandel aus

Drogendealer Drogenhandel | Bild (Ausschnitt): © Bialasiewicz - Dreamstime Schon seit langem dient Spanien als Einstiegspunkt für Drogenkartelle aus Kolumbien, die einen Weg in den lukrativen europäischen Drogenhandel suchen. Um ihren Einfluss in den europäischen Ländern zu vertiefen, haben sie gemeinsam mit spanischen Kontrahenten einen von kolumbianischen Drogennetzwerken geführten Drogenhandelsring aufgebaut. Vor kurzem haben die kolumbianischen Behörden William Rafael Vargas Maestre, alias „Canosco“, verhaftet. Er war einer der „meistgesuchten“ Verdächtigen Spaniens. Höchstwahrscheinlich kam Vargas in den frühen 2010er Jahren nach Spanien zur Koordinierung von Drogenlieferungen für mehrere kriminelle Netzwerke, insbesondere der Urabeños. In einem Monat hatte Vargas einen Umsatz von über fünf Millionen Euro erzielen können.
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Ghana: wichtiger Umschlagplatz im internationalen Drogenhandel

 Konfisziertes Kokain | Bild (Ausschnitt): © ISN [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr

Ghana ist und bleibt ein Transitland für Drogen, vor allem für südamerikanisches Kokain und südasiatisches Heroin, für den Weitertransport in europäische und nordamerikanische Märkte, wie ein neuer Report des US Departments of State mitteilte. Der „International Narcotics Control Strategy Report 2016“ zeigte auch, dass Marihuana die Droge ist, die in Ghana am meisten konsumiert wird ... weiterlesen >>

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Ecuador meldet Erfolge in der Drogenproblematik – „Zero Drug Mission“ hilft

 „Mision Educacion Cero Drogas“  | Bild (Ausschnitt): © n.v. [CC BY-SA 2.0]  - Agencia de Noticias ANDES Zwischen 2007 und 2016 konnten in Ecuador rund 520 Tonnen illegaler Drogen beschlagnahmt werden, deutlich mehr als die 81 Tonnen in der vorangegangenen Dekade. Damals wurde der Kampf gegen die Drogen noch durch den US-amerikanischen Militärstützpunkt in der Hafenstadt Manta unterstützt. In jüngster Vergangenheit bereitet das Land nicht nur als Transitland Sorgen, auch der Konsum wird ein immer größeres Problem. Einige Drogenbanden konnten bereits aufgespürt werden, ihr Einfluss auf staatliche Behörden ist allerdings immer noch bedenklich. 700 Polizisten wurden aus diesem Grund schon entlassen.
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Marokko versorgt 70 Prozent des europäischen Cannabismarktes

Haschisch  Bild (Ausschnitt): © Mjpresson [CC BY-SA 3.0]  - Wikipedia In Marokko wird vor allem im Rif-Gebirge Hanf angebaut, das liegt im Norden des Landes. Etwa 800 000 Menschen leben von der Cannabis Produktion, obwohl diese illegal ist. Dennoch ist der Anbau so lukrativ, dass ganze Großfamilien sich davon ernähren können. Früher haben die Bauern andere Lebensmittel wie Weizen kultiviert. Das Leben war allerdings für sie sehr schwer. Sie hatten keine Häuser oder Schuhe. Heutzutage wird in der Bergregion viel gebaut. Es gibt Strom und viele besitzen auch ein Auto. Für sie bedeutet die Cannabisproduktion Wohlstand. Die Blätter und das Harz der Hanfpflanze, aus dem Haschisch gewonnen wird, können teuer verkauft werden.
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Don’t Cry Argentina: die neue Regierung nimmt den Kampf gegen Drogen wieder auf

Argentinische Polizeikräfte werden demnächst wieder an multinationalen Anti-Drogen-Operationen teilnehmen Argentinische Polizeikräfte werden demnächst wieder an multinationalen Anti-Drogen-Operationen teilnehmen | Bild (Ausschnitt): ©  Global Panorama [CC BY-SA 2.0]  - Flickr

Seit 2014 hat die argentinische Regierung die internationale Zusammenarbeit seiner Sicherheitskräfte im Kampf gegen den Drogenschmuggel radikal eingeschränkt. Im letzten Jahr wurde sie komplett eingestellt. Jetzt gibt es eine neue Regierung unter Präsident Mauricio Macri, die erneut engen Kontakt zu anderen Nationen sucht, um dem organisierten Verbrechen Einhalt zu gebieten.

Künftig will Argentinien wieder Teil ... weiterlesen >>

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Kolumbianische Drogenkartelle auf dem Vormarsch: die organisierte Kriminalität breitet sich immer weiter aus, auch in Europa

 OLYMPUS DIGITAL CAMERA | Bild (Ausschnitt): © Rotorhead [FreeImages.com Content License]  - Freeimages

Während sich der amerikanische „war on drugs“ auf Mexiko konzentriert, expandieren kolumbianische Kartelle zunehmend nach Europa. Mit den Drogen kommt auch die Gewalt.

In den vergangenen fünf Jahren konnten einige der bekanntesten kolumbianischen Drogendealer festgenommen werden. Dass hochrangige Kriminelle wie Daniel „El Loco“ Barrera und Urabeños  Mitglied Henry „Mi Sancre“ de Jesus Lopez aus dem ... weiterlesen >>

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Neue Routen nach Europa: Kokainschmuggel über das Meer

Hafen Rotterdam Etwa 25 bis 50 Prozent des nach Europa verschifften Kokains kommt im Hafen von Rotterdam an. | Bild (Ausschnitt): ©  Alpha.prim~commonswiki [Gemeinfrei]  - Wikimedia Commons Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht hat kürzlich ihren neuen Bericht vorgelegt. Darin wird deutlich, wie lateinamerikanische Drogengangs die weltweiten Schiffrouten nutzen, um ihre Ware nach Europa zu schaffen. Häfen in Kolumbien, Brasilien und Venezuela gelten dabei als zentrale Ausgangsorte für den Kokaintransport. Dort wird die illegale Ware auf Schiffe und private Yachten geladen.
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Westafrika: Angst vor blutigem „War on Drugs“

  Bild (Ausschnitt): © Flickr - wikimedia commons In Westafrika werden die Entwicklungen in Mexiko mit einem sorgenvollen Auge betrachtet, denn es tun sich immer mehr Parallelen zwischen den beiden Regionen auf. Beide sind hauptsächlich Transitregionen für Drogen, doch die Folgen für die Gesellschaft sind vielschichtig und extrem.
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